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📻 Aufnahme 29.03.2026 um 21:00 Uhr

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🎵 Audio-Aufnahme
Datum
29.03.2026
Uhrzeit
21:00 - 22:00
Dateigröße
54.9 MB
Format
MP3 (128kbps)
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💬 Transkript
Das ist 21 Uhr, Radio-Potsdam, die Nachrichten aus Deutschland und der Welt unabhängig und gebührenfrei. Ich bin Doc Zeichler. Das US-Militärhardt laut Medienberichten Pläne für einen möglichen Einsatz von Bodendrucken im Iran vorbereitet. Wie die Washington Post berichtet, könnte eine begrenzte Bodenoffensive mehrere Wochen dauern. Ein solcher Einsatzvolle den Konflikt deutlich verschärfen. Ob Präsident Trump zustimmt ist unklar. Vortimdorfer Strand gerettet vor Wissmer erneut aufgesetzt. Die Aussichten für den Buckelwahl vor der Ostzyküste verschlechtern sich. Das Tier sei sehr geschwächt, sagte der Direktor des deutschen Meeresmuseums in Strahl-Sund. Burkrat Bashek bei einer Pressekonferenz in Wissmer. Von daher ist die Prognose-Aussicht jetzt insgesamt, hat sich deutlich verschwächtert. Wir haben mehrere Rettungsversuche gehabt, der erfolgreiche In-N-Dorf, jetzt auch der erfolgreiche, der gestern 80 hier abgespielt hat. Das Tier ist aber innerhalb von wenigen Stunden wieder gestrandet. Der Fitnesszustand des Wahls habe sich im Vergleich zum Samstag deutlich verschlechtert. Laut Meeresmuseum ist die Atemfreakfenst des Buckelwahls reduziert. Die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung steigen und steigen und die Beiträge zuletzt auch. Eine Reform soll hier gegensteuern. Die gesetzlichen Krankenversicherung in Waben dabei vor Einsparungen zuerst bei den Patienten. Das sei, wenn überhaupt das letzte Mittel und nicht das erste, sagte der Chef des GKV-Spitzenverbandes Oliver Blatt. Vor allem Ärzte und Krankenhausvertreter hätten zuletzt höhere Zuzahlungen eintrittsgeld für Arztpraxen oder Leistungskürzungen gefordert, kritisiert Blatt. Das sei aber der falsche Weg. Er sieht eine dauerhafte Lösung nicht in einer Erhöhung der Einnahmen. Er wünscht sich vielmehr Strukturreformen, die die extreme Ausgaben-Dynamik der vergangenen Jahre stoppen. Auch der grünen Gesundheitsexperte Damens spricht von einem Ausgabenproblem. Gesundheitsministerin Wagen hat eine Expertenkommission eingesetzt. Sie soll morgen erste Vorschläge für eine Reform vorliegen. Ursula Winkler nach richten Redaktion. Der starke Anstieg der Dieselpreise belastet das Speditionsgewerbe erheblich. Der Chef des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Doug Engelhardt spricht von mehr Kosten von etwa 1.200 Euro im Monat pro LKW. Und das dürfte auf die Verbraucherpreise durchschlagen. Die Branche fordert nun kurzfristige staatliche Entlastungen wie eine Dieselpreisbremse.

Erstellt am: 29.03.2026 22:00 Uhr | Provider: faster-whisper | Dauer: 60 Min