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📻 Aufnahme 24.03.2026 um 18:00 Uhr

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🎵 Audio-Aufnahme
Datum
24.03.2026
Uhrzeit
18:00 - 19:00
Dateigröße
54.9 MB
Format
MP3 (128kbps)
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💬 Transkript
Die Nachrichten aus Deutschland und der Welt unabhängig und gebührenfrei. Thomas Bleskin Die CDU in Rheinland-Pfalz hat die SPD zur Sondierungsgesprächen eingeladen. Ziel ist die Vorbereitung möglicher Koalitionsverhandlungen nach der Landtagswahl, die Gespräche sollen am Donnerstag beginnen. Nach dem Wallergebnis gilt eine große Koalition als einzig realistische Option, da andere Bündnisse keine Mehrheit haben und eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen wird. CDU und SPD hätten gemeinsam auch eine zweite Mittelmeerheit im Landtag. Die Luft war verwendet ihren Einsatz zum Schutz der NATO Ostflanke. Mehrere Kampfflugzeuge und Soldaten waren dafür in Polen stationiert. Jetzt kommen sie zurück nach Deutschland. Das halte das Oberkommande der polnischen Streitkräfte auf der Plattform X mit. Mit Kampfflugzeuge rund 150 Soldaten hat die Luftwaffe die NATO-Schutz im Osten verstärkt. Darunternehmen den Piloten auch Techniker, Logistiker, Objektschützer und Feldjäger. Die Stationierung der Alarmrotten im Nachbarland für eine Reaktion auf Luftraumverletzungen durch russische Kampfjets im Ostseeraum sowie den Einflug von Kamikaze-Drohnen auf NATO-Gebiet. Nun kehren die Soldaten in den und Soldaten von einer Militärflughafen 80 Kilometer von der russischen Ostsee-Exklave Kalinien-Grate entfernt zurück nach Deutschland. Dirk Zeitler Berlin Aderzi mit Liedern könnte eine deutliche Beitragserhöhung bevorstehen. Der Automobilklub prüft nach eigenen Angaben eine Anpassung. Gerade müssen Autofahrer die explodierten Spritpreise durch den Iran-Krieg verkraften, da drohen nun 20-25 % Preiserhöhung bei der Aderzi-Mitgliedschaft. Das muss allerdings noch von der Hauptversammlung des Vereins beschlossen werden, Ende Mai. Die Preiserhöhung könnte dann 2027 kommen. In Medienberichten heißt es, eine Basis-Mitgliedschaft könnte dann statt 54, 64 Euro kosten. Der Aderzi selber nennt keine Zahlen, bestätigt aber die Überlegungen und begründet sie mit seit Jahren außergewöhnlich steigenden Kosten. Etwa für Energie, Personal, Ersatzteile und Abschlepp- und Werkstattleistungen. Und die Tocha, Oberlin. Der Rettungsversuch, für den in der ostse gestrandeten Wahl, ist zunächst gescheitert. Nach Angaben von Experten ließ sich der Sand unter dem Tier nicht wie geplant absaugen, da er zu fest war. Nun soll ein größerer Bargein gesetzt werden, der aber erst später eintrifft. Weitere Rettungsversuche sind voraussichtlich am Donnerstag geplant. Der uns 10 m lange Wahl zeigte zuletzt noch Bewegungen. Die U-Potsdam, das Wetter. Die aktuellen Temperaturen, 15 Grad aktuell im Brandburg an der Haarflin, Kecino, den Teltu, 14 Grad, sind es in Starnstoff, in Mischendorf und in Bergholz-Räbrücke. Die kommende Nacht bleibt sehr mild, beiwerden um die 8 Grad morgen dann, erwartet uns ein ziemlich windiger und teilweise stürmischer Mittwoch dazu, kannst immer mal einige Schauer geben, die höchstwerte bleiben, aber noch zweistellig bei maximal 12 Grad. Auch der Donnerstag wird sehr windig sein, ab und zu lässt sich dann die Sonne wieder blicken, aber es wird ziemlich ungemütlich kühl, höchstwerte dann nur noch um die neuen Karte. Sie kommen überall ganz gut vorwärts in der Landeshauptstadt, aber wir haben noch zwei Meldungen von den Autobahnen und einer aus dem Land Kreis Haarfland. Einmal die A 10 westlicher Berliner Ringrichtung 3R-Gwerder zwischen Großkreuz und dem 3R-Gwerder liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. Das gleiche gilt für die A 9 Richtung Belez, zwischen Belez Haltstätten und Belez ein Kantholz auf der linken Spur auch hier vorsichtig fahren bitte. Und im Land Kreis Haarfland ist die Straße gesperrt zwischen Falkenrede und Neufalkenrede in Richtung Kizin nach einem Unfall. Geblitzt wird aktuell im Babelsberg in der Donnstraße, das ist eine 30er-Zone und in Wannsee in der Königsstraße Richtung Potsdam auch hier eine 30er-Zone. Sollten Sie noch mehr gesehen haben, können Sie uns gerne eine WhatsApp-Directins-Studio schicken. Das geht ganz einfach an unsere Nummer für alles. Das ist die 0-3-3-1-5-8-1-6-9-2-30. Dankeschön und gute Fahrt. Radio Potsdam und die Stimme der Gewerkschaften. Zusammen mit dem deutschen Gewerkschaftsbund bei DGB und Air. In unserer Sendung DGB und Air stellen wir Ihnen heute erneut die Gewerkschaft der Polizei vor. Warum wir das zu so später Stunde tun, erklären wir Ihnen gleich. Ich bin Juli Sönichsen und wünsche Ihnen einen schönen Dienstagabend. Ja! Ein wunderschöner Abend heute haben wir mal unsere Sendung DGB und Air auf eine andere Uhrzeit verlegt und werden auch gleich erklären, warum bei mir zu Gast im Studio sind Anita Kirsten und Matthias Zielkowski beide engagieren sich bei der GDP, der Gewerkschaft der Polizei. Erst mal, alle herzliches so kommen bei Radio Potsdam. Hallo und Dankeschön, dass wir da sein dürfen. Hi! Gerne! Vorkirsten, warum war Ihnen denn diese Uhrzeit unseres Sendenten so wichtig? Ganz ehrlich, wir hoffen, dass natürlich noch mehr Höhren und Höhren uns hören an dem heutigen Abend und dass wir damit einfach mit unseren Themen nochmal mehr Publikum erreichen können. Gerne! Die Vorsitzende des Landesverbandes der Gewerkschaft der Polizei, Sie sind eigentlich dann auch Polizisten. Also im Dienst oder ist der Gewerkschaftsvorsitz ein Fultime-Job? Grundsätzlich ist die Gewerkschaftsarbeit in Fultime-Job. Und ja, ich bin auch Polizistin, aber ich bin tatsächlich aktuell aktiv im Polizeihauptpersonalrat. Das heißt, meine Hauptarbeit ist die Personalratsarbeit, ähnlich die eines Betriebsrates. Also ich kümmere mich mit dem Personalrat um all die wichtigen Themen, die Arbeitsbedingungen unserer Kolleginnen und Kollegen. Und Sie sind der Stellvertreter von Vorkirsten. Und im Personalrat der Hochschule der Polizei des Landes, was genau machen Sie da, was Sie draufgabe? Hochschule der Polizei im Land Brandmurg, also in Oranimburg. Brandmurger Polizisten werden im Oranimburg gemacht. Und als Personalrat genau das Gleiche, was Prokirsten für oder nicht da für den Hauptpersonalrat macht. Ja, wir sind so der Kind zwischen Dienststellenleitung und Mitarbeitenden, vielleicht so die Marmelade zwischen den beiden Toastscheiben. Also wir kommen an zum alles, was organisatorische, soziale, personale, personelle Belange sind. Immer denn, wenn Problemen da sind wir da, Ansprechpartner. Verstehe. Die Hochschule werden wir später auch noch ein bisschen genauer vorstellen. Wir wollen uns vielleicht gleich mal im ganz aktuellen Thema widmen und steigen in die ganz große Politik ein. Der neue Koalitionsvertrag ist beschlossen. Sehen Sie Verbesserungen für die Arbeit der Polizeibeamtinnen und Beamten? Grundsätzlich sind wir froh, dass wir jetzt einen neuen Koalitionsvertrag haben. Und gleichzeitig müssen wir auch sagen, wir sind jetzt nach zwei Jahren Landesregierungen, dem vierten Innenminister, Entfolge, auch froh, dass wir jetzt endlich wieder ins Arbeiten kommen. Denn es ist schlimm für eine Organisation wie die Polizei, wenn man sich permanent nur mit sich selbst beschäftigt. Und die wichtigen Themen, die wir haben und da geht es tatsächlich um polizeiliche Liegenschaften. Da geht es um Infrastrukturenhalb, der Polizei, da geht es um Gesetzgebungsverfahren. Dass die in der Zeit natürlich liegen bleiben, dass es eher schlecht für die Organisation. Wir freuen uns, dass wir jetzt wieder neu starten können mit einem Koalitionsvertrag, der schon klar auch viele Forderungen von uns enthält. Da sind zwei, drei Dinge drin, wo wir sagen, ja, es hätten wir gerne noch gehabt. Da geht es um Einsatz und ein Trainingszentrum für die Polizei des Landes Brandmurg und uns ist nochmal wichtig auch eine verbindliche Zusage der Leistung. Das heißt, wenn dort drinsteht, wie wollen die Technik der Polizei verbessern? Dann hoffen wir natürlich, dass sich das auch in den Finanzen wiederfindet und dass das nicht unter dem Finanzierungsvorbehalt steht und damit möglicherweise noch bestrichen werden kann. Denn das ist gerade aktuell extrem wichtig. Wir sprechen von schlechten Punkwagen, wir sprechen auch von einer Infrastruktur, die dringend Verbesserung bedarf. Da kommen wir vielleicht noch mal dazu. Hier haben wir eine hohe Erwartungshaltung auch an die aktuelle Landesregierung. Können wir ruhig ansprechen? Die Punkte gibt es vielleicht auch Sachen. Da hätten Sie sich mehr gewünscht im Koalitionsvertrag aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei? Ich glaube, die wichtigsten Themen sind erst mal verankert. Da gibt es Themen, wie zum Beispiel das Diszi-Pinage-Setz, wo wir als Beamte- und Beamte, und da spreche ich nicht nur für die Polizeibeamten, sondern auch für uns für alle Beamte- und Beamte im Land, wo wir eine Verbesserung erhofft hätten. Das ist mit der letzten Legislatur leider mit eingebracht worden und immer noch nicht verändert worden. Wir sprechen eben auch von Dingen, ganz klar, Polizei-Hubschrauber wollen wir dringend haben. Jetzt steht Technik drinne und Verbesserungen der Technik. Und wir erhoffen uns, dass all die Forderungen, die wir mit eingebracht haben, dass wir da im Engaussorsch mit der Politik bleiben, dass wir das auf voranbringen können, und gleichzeitig, wie gesagt, wir alle gucken mit Schlottern im Blick auf die Finanzen. Wir wissen, dass es dem Land Brandenburg nicht gut geht und trotzdem ist aber die Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger eine funktionsfähige Polizei zu Recht. Und das Thema innere Sicherheit, sieht man ja auch in der aktuellen Kriminalstatistik, ist ein wichtiges Thema im Land Brandenburg und da müssen wir den Fokus draufsetzen. Also das Koalitionspapier auf den 37 Seiten, das ist ein gutes Papier. Das haben wir als Gewerkschaft der Polizei auch so postuliert. Das sind gute Anker gesetzt, aber auf 37 Seiten kann man nicht alles ausformulieren, lässt uns aber die Möglichkeit, bei dem einen oder anderen Punkt wirklich dann auf nachzuhaken und dann auch in die Folgen zu gehen. Wir haben da schon noch ein paar Punkte. Also wir lassen Sie nicht von alleine die Landesregierung. Wir wollen dieses Koalitionspapier mit Leben füllen. Wir sprechen gleich weiter mit Anita Christen und Matthias Diolkowski in wenigen Minuten soll es darum gehen, wie es um die Nachfuchsgewinnung bei der Polizei steht hier bei DGB und eher auf Radio-Potsdam. Diebst echte neapolitanische Pizza, dann kommen ins Napole in Potsdam. Frische Zutaten, Heißersteinofen, Geschmack wie in Neapel. Napole, deine Pizza authentisch und unverfälscht. Zu finden in der Rudolf Breitschatzstraße 47 in Potsdam. Napole, einfach Bonissimo. Du das größte Booster ein? Schau jetzt in der Rewerb vorbei. Bis zum 4. April kannst du jede Woche ein Riesen-Booster eignachten. Und ihr da mit einen tollen Oster-Kopos sichern. Dabei sind bis zu 15% Bonus auf deinen Eingang für dich drin. Also lasst es klirken, Rewe, dein Markt. Mit Slowerpower in den neuen Job. Jetzt bei Emmy-Blumen unfloristik bewerben, denn wir suchen Fluristen und Fluristmeister aller Geschlechter für unser Fachgeschäft in Born steht. Auch aushilfen für weitere Tätigkeiten sind bei uns herzlich willkommen. Emmy-Blumen und Fluristik, direkt im Potsdamer Norden mit Perfekter Öffi-Anbindung. Infos zu den Jobs unser Fluristik-Backer-Minusweigant.de. Was ist los bei Hans Otto? Erfahren Sie das Neuste über das Theater der Landeshauptstadt? Wir laden ein zur Spielzeit, der Sendung des Hans-Ottotheaters auf Radio-Potsdam. Gemeinsam informieren wir sie über den aktuellen Spielplan, sprechen mit Theatermenschen und hören uns hinter den Kullismus. Nächsten Donnerstag um kurz nach zwölf auf Radio-Potsdam. Mogen herben, drinken, burnen, licker. Never rich so, we were out to make that steady figure. Once I was eleven years old, my Eddie told me, get yourself a wife for your piece of, once I studied, I always seemed just my woman raw children for me, so I can sing them all my songs, and I can tell them stories. Most of my boys are with me, so am I still out seeking glue and some I had to leave behind my brother. Make yourself some friends so you'll be lonely once I was seven years old, once I was seven years old. Seven years of Lucas Graham, Radio-Potsdam, and how is it as a politician or a politician to work there and about the challenge in this profession? Today we talk about DGB on Air with Anita Kirsten and Matthias Zielkowski from the Gewehrschaff der Polizei. Ein großes Thema ist nicht nur in der Wirtschaft, auch bei der Polizei der teilsfählende Nachwuchs. Wie groß ist denn aktuell der Bedarf an Polizistinnen und Polizisten? Als wir uns das letzte Mal getroffen haben, lag die gewünschte Zielmarke in Brandenburg bei 9.000, wo liegen wir denn aktuell? Wir haben also 9.000, wollen wir immer noch haben. Das ist unser Zielzahl. Das erklärte Ziel der Landesregierung. Allerdings treten wir seit August des letzten Jahres und zwar zum letzten Mal hier waren, Personalmäßig noch auf der Stelle. Wir sind so um bei drei, acht, drei Knips, in dem Dreh, also wir suchen noch händringt, wir suchen für das Eingangstwoher, Hochschule der Polizei in Oranienburg, Bewerberinnen und Bewerber. Und das ist zweimal im Jahr. Was würden Sie denn sagen? Was sind die größten Herausforderungen momentan bei der Nachwuchsgewinnung? Die Richtigen zu finden. Die richtigen bedeutet, ich habe an anderer Stelle mal gesagt, Scherzhaft unfallfreies, lesen und schreiben. Also man muss ein Diktat absolvieren können. Man muss ein psychologisches Messverfahren umgangssprachlich Intelligenz test absolvieren. Dann noch ein eigenes Gespräch. Ein bisschen Sport muss man können. Und das sind ein paar Filter. Das bestehen nicht mehr so viel. Wir haben in 2016 6.000 Bewerbung. Jetzt haben wir knapp 4.000 Bewerberinnen und Bewerber. Und wenn wir 400 brauchen, dann ist also jeder Bewerber mehr und potenzieller Bewerber. Und also die richtigen auf die Rangliste zu kriegen, sodass wir uns das Studium und der Ausbildung geschafft werden können. Es ist wahrscheinlich in heutigen Zeiten, manchmal gar nicht so einfach. Also alle Sachen, die Sie gerade gesagt haben, will ich sofort sagen, check. Wichtig. Wichtig. Wichtig. Ist Diktat noch Zeit gemäß, als würde zunehmend beim einem Stiegels. Also ich würde sagen, wir sagen ganz klar, ja, wir wissen sehr wohl KI und alles drum und dran. Aber schreiben ist ja mehr als das reine Schreiben, sondern es ist die Summe von vielen Kognitiven Leistungen. Das sagt nicht nur ich, sondern es sagt auch Wissenschaftler. Und so mit der Hand irgendwas schreiben. Das kann man mal üben. Unser Diktat wird am Computer geschrieben in Oranenburg. Also dieses Geld, die rufen wir ab. Weil die brauchen sie sowieso. Klar. Ich fahr zum Unfall zu straf. Das muss ich alles vertexten. Das muss ich aufnehmen. Ich muss nicht erschreiben, weil die Justiz hat ein Anrecht darauf, von uns da obere Vorgänge zu bekommen. Und zum anderen ist die Polizei ein hochgradig sozialer Beruf. Das heißt, wir müssen unheimlich viel mit Menschen agieren. Wir sprechen jeden Tag mit Menschen, wir kommunizieren mit denen. Und das, was ich in der Schriftsprache habe, habe ich auch in meiner normalen Sprache. Wenn ich schriftlich nicht in der Lage bin, dann ist es eben auch schwer, im täglichen Umgang auch grammatikalisch richtig zu sprechen. Oder eben in der adiquaten Reihenfolge oder im Stummlage. Das sind Themen Soft Skills gehören, eben auch bei uns und unserem Polizeiberuf dazu. Ganz dringend sogar. Ja, ich voll verstanden. Was müsste denn aus Ihrer Sicht passieren, dass sich mehr junge Menschen für den Polizeiberuf entscheiden? Grundsätzlich glaube ich, dass wir an unseren Rahmenbedingungen arbeiten müssen. Das heißt, unsere Polizei auch nach außen viel, viel besser darstellen. Wir haben als Polizei Brandenburg einen Insta-Kanal, der sowohl witzig als auch Prävention mitbeinhaltet. An dieser Stelle ist es aber immer noch nicht das Bild, was man von der Polizei haben kann. Die beste Werbung sind unsere Kolleginnen und Kollegen selbst. Wenn die zufrieden sind in ihrem Job, wenn die damit zufrieden sind, wie die Dienstherr mit ihnen umgeht, wie die Arbeits- und Rahmenbedingungen sind, dann können wir uns vielleicht von Nachwuchs kaum noch retten. Und gleichermaßen sind es eben die Gesamtbedingungen, die wir aktuell haben. Wir müssen nicht mehr davon ausgehen, dass junge Menschen, die zu uns kommen, ein Berufs fürs Leben suchen. Die Zeiten sind, glaube ich, vorbei, sondern die Menschen suchen sich ein Beruf. Sie leben diesem Beruf aus. Und vielleicht nach zehn, fünfzehn Jahren suchen sie sich was anderes, weil die Zeit einfach so ist, wie sie ist. Und vor allem, weil sie es auch können, die Möglichkeiten sind aktuell dar. Und wir als Polizei können aber mit diesem Einjob und endlich viele Möglichkeiten bieten. Und das sieht man an uns beiden. Wir sind innerhalb der Polizei, haben verschiedene Wertegänge hinter uns. Und jeder, der sich selbst bewegt, der jeder, der sich selbst engagiert innerhalb dieser Organisation, hat eben auch die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. Und das eben auch nach innen, die Organisation zu tragen, das auch noch mal zu stärken und zu fördern, das liegt tatsächlich ganz allein bei uns. Und das müssen wir wiederum dann in die Öffentlichkeit tragen. Was macht sie denn als Gewerkschaft für die Nachwuchsförderung? Oder ja, genau, was tun Sie bereits da? Wir sind genau so eine Werbeplattform, wie die Polizei selber. Also wir versuchen einen bunten Mix aus. Klar, wir weisen darauf hin, wo es irgendwo klemmt oder wo es nicht schön aussieht. Das kann man aber nur im gewissen Maße machen. Wir postulieren auch viele gute Dinge und sagen, Polizei ist was. Und im Endeffekt, wenn wir offenbar roten Streifenwagen oder in Wachengebäude hinweisen, dann ist es insofern wertvoll, dass jedes gute Wachengebäude und jeder toller Streifenwagenwerbeträger ist. Und manchmal werden wir auch wirklich benutzt von der polizeilichen Führung, so nachdem wir kommen nicht mehr weiter. Matthias Anita Gewerkschaft macht da mal was, weil wir können außerhalb der Organisation hierarchy-polizei, vielleicht noch mal von hinten rumbewegen. Das sagen Anita Kirsten, Matthias Zielkowski von der Gewerkschaft, der Polizei und sie machen sich natürlich auch Gedanken darüber, was die Polizei braucht, um gut arbeiten zu können. In der kommenden Halben Stunde wollen wir unter anderem darüber sprechen in unserer Sendung DGB und er bei RadioPotsdam. 4. RadioPotsdam mit DGB und er heute mal am Dienstag Abend, Abend, heute geht es um Polizeiarbeit. Dazu sind Anita Christen und Matthias Zielkowski live bei uns im Studio. Sie leiten den Landesverband der Gewerkschaft der Polizei und auch die Polizei braucht, dringend Nachwuchs darüber haben wir eben gerade schon ein bisschen gesprochen und damit er gedäckt wird, gibt es unter anderem die Polizeihochschule in Oranienburg. Wie ist denn da so aktuell die Auslastung in Oranienburg? Reicht das auch für die kommenden Jahre, für den Ausbildungsbedarf? Die Hochschuleplatz gegenwärtig aus allen Nähten. Ja, zweimal im Jahr, 221 Stellungen für den mittleren und gehomenen Dienst. Es mangelt aber nicht nur am Platz, sondern manchmal auch an Lehrkräften oder an Trainerinnen und Trainer, die dann unsere Schüler und die Polizei Schüler ausbilden. Da ist aber was in der Mache um das mal so auszudrücken. Es gibt wirklich coole Planung. Ich bleib mal an diesem Umgangsschule, die Schule zu erweitern, zu vergrößern. Platz haben wir da. Die Polizeihochschule liegt hervorragend im grünen, gut zu erreichen, auch über die S-Bahn. Da ist mir grundsätzlich nicht bange, wenn das Personal da ist, um die Schülerinnen und Schüler auszubinden. Kann man denn sagen, was hat sich denn an der Polizeihochschule in den letzten Jahren so verändert? Wir sind seit 2006 da, 2026. Also wir haben schon mal 20 Jahre und ich darf antisan, dass wir am 27.6. nicht nur die Vereinigung haben, sondern auf dem Tag der offenen Tür. Also das wird ein richtig großer Rummel. Was hat sich verändert? Wir haben ein Apartmenthaus. Umgangssprachli auch hier noch mal Wohnheim für Anwärterinnen und Anwärter, 400 Polizei Schüler kommen da drin runter. Und das ist, wir als Gewerkschaft haben gesagt, dass malenstein, wir haben da ewig für gekämpft. Das heißt, die Polizei Schüler können vor Ort übernachten, für die Landeskinder hervorragend, für Menschen von woanders auch hervorragend. Also da geht's richtig nach vorne, nur an dem Buch. Das ist doch schön, dass man auch mal so was hört, oder? Wie schnell wird die Ausbildung denn eigentlich an die neuen Anforderungen im Polizeialltag angepasst? Also ich sag mal Themen wie Digitalisierung oder Ignenz auch mal neue Einsatzlagen, wie man das halt sozusagen sagt. Nein, ja, sagen wir mal so. Auch hier ist das Ganze noch ein bisschen ausbaufig, um vielleicht im Baugegang zu bleiben. Wir sind da ja auch gefangen im Bürokratismus. Es gibt eine neue Situation, ein neues Kriminalitätsphänomen, dann geht das erst mal innerhalb der Polizei, da müssen sich Menschen damit beschäftigen, es dann tatsächlich in die Lehre und in die Forschung kommt, da war es manchmal etwas länger. Wir sind aber als GDP sehr sehr gut vernetzt und haben auch in der Vergangenheit mit anderen Bundesländern gesprochen, wie die ihre Ausbildung machen, denn wir müssen uns ja nicht nur die neuen Phänomen stellen, sondern auch eben den neuen Anwärterinnen und Anwärter, die eine andere Anforderungen an ihre Ausbildung haben, die von Schulen kommen, in denen sie beispielsweise komplett virtuell gelernt haben, indem sie eben nicht mehr Papier benutzen und beschreiben, sondern eben auf Tablet schreiben. Und diese jungen Menschen müssen wir in der Schule auffangen und mit denen müssen wir eben vielleicht auch ganz anders umgehen. Und da gibt es momentan eben noch einen Bruch, also da ist der Meilenstein noch nicht geschafft. Hier hoffen wir aber und da kämpfen wir auch als Gewerkschaft auch dafür, dass genug finanzielle Spielräume einfach dafür da sind, um möglicherweise auch in der Zukunft gesehen, so ein Anwärter von morgen beispielsweise mit einem Tablet auszustatten, dass der gleich seine komplette Technik kriegt, wenn ja an die Hochschule kommt, denn aktuell haben unsere Kolleginnen und Kollegen arbeit mit einem iPad, mit einem iPhone. Das gilt draußen in der Fläche, besser wäre es natürlich, wenn ich gleich an der Schule damit arbeiten kann, um dann in den Dienst einen Teil Alltag eben auch einsteigen zu können. Da gibt es noch Herausforderungen, wir können auf jeden Fall besser werden. Es läuft auch oben. Wir schauen auf die andere Seite. Sie hatten es gerade schon so ein bisschen angedeutet. Wenn es dann vielleicht doch genug Anwärterinnen und Anwärter für den Polizeilberuf gibt, gibt es auf der anderen Seite ausreichend Lehrkräfte an der Polizei der Hochschule in Oranenburg. Ein sehr guter Punkt. Wir haben Brain-Drain, wie man das so sagen darf, also viele Kolleginnen und Kollegen verlassen die Polizei in Gänse, dementsprechend dann auch die Hochschule, dessen Trainerinnen und Trainer und Lehrkräfte. Wir haben dann sehr ausgewogenen Mix, allen erfahrenen Polizisten, die das von draußen mit reinbringen in die Schule, aber auch studierende oder studierte Juristen und dergleichen, die wiederum ihren Erfahrungen schatz mit reinbringen. Wir sind dank des Koalitionsvertrags gut aufgestellt, dass wir auch Stellen besetzen können, dass wir ausschreiben können. Wir sind immer auf der Suche extern und intern und gerange um die richtigen, sind wir natürlich auf der Suche, wie das Polizeipräsidium auch immer. Also man muss sich vorstellen, besetzig den Streifenbarn oder gebiete eine Lehrkraft an die Schule ab. Da muss man mal immer ganz genau hinschauen. Was ist in dem Augenblick wichtiger? Da ist dann noch Hochschule und Polizeipräsidium in der Herausforderung, die man loszulassen oder jemanden zu bekommen. Da kann ich zusammenarbeiten ein bisschen besser sein. Da bin ich jetzt mal ganz ganz offen an der Stelle, weil wir sind das Einfallstufe für die Polizei selber. Wenn wir nicht ausbilden, dann kommt auch keine Anzipräsidium rein. Klar. Und auch keiner in den Streifenbarn am Ende. Genau. Und an dieser Stelle lässt sich auch nochmal sagen, dass es eben wichtig ist, dass wir diesen einen Standort, den wir aktuell haben, der Nuranienbuch ist, der ausgebaut werden soll, dass sich hier die geballte Fachkompetenz vereint, in Studium, Ausbildung und auch Fortbildung, dass wir sozusagen ein Komplex haben, an Kompetenzen und wir die Konzentration auch darauf vereinigen. Es gibt immer mal wieder Aussagen, ja, wir wollen ja mehr Anwärterinnen und Anwärter haben, wäre es nicht noch besser, einen zweiten Standort im Land Brandenbuch zu haben. Das ist etwas, was wir unter den aktuellen Bedingungen überhaupt nicht gewährleisten können, weil wir eben genau aus der Polizei wieder Lehrkräfte ziehen, Trainer ausziehen und wenn wir gut und kompetente ausgebildete Polizisten haben wollen, die professionell draußen handeln, dann ist es wichtig, dass es aus einem Guss kommt. Und dafür ist die Hochschule aktuell gut aufgestellt. Wenn wir es noch schaffen, sie auch auszubauen, um die Mengen an Menschen dann auch eben durchschleusend zu können. Wer für unsere Sicherheit zuständig ist, braucht genügend Personaltechnik und Kompetenz, um sicherheit wirklich Herstellen zu können, an Niederkristin und Matthias Zylkoffs gekümmert sich an der Spitze der Gewerkschaft der Polizei darum, dass die Kolleginnen und Kollegen haben, was sie in diesem Zusammenhang von der Politik fordern. Wir sprechen in wenigen Minuten darüber noch ein bisschen weiter, hier bei uns, bei DGB und Air, bei RadioPotsdam. Schokolade, Schokolade war Felicitas. Willkommen im Felicitas-Schokoladenland, Felicitas-Schokolade.de. Warmwohnen und das am liebsten auch klimaneutral, die Energie und Wasserpotsdam macht es möglich, denn Potsdam-Swärmeversorgung soll künftig vollständig auf ein neuerbaren Energien basieren. Ein echtes Mammutprojekt für unsere Stadt, was das bedeutet und wie der Weg dort hin aussieht, besprechen wir mit Expertinnen und Experten der EVP. Verständlich und auf den Punkt. Kurz gefragt, Potsdam-Wärme, jeden letzten Freitag im Monat um kurz nach halb eins. Bock auf Spannung im Job, statt nur Akkuladen am Handy, dann hört zu. Die Siedel-GMBH sucht Azubis zum Elektroniker. Wenn du technik spannend findest, gern Tüftels und ein Kopf schneller schaltet als sein WLAN, dann passt du zu uns. Bei Siedel gibt es 27 Tage Urlaub. Jeden Monat einen extra freien Tag, Firmenfitness und richtig gute Chancen auf Übernahme. Und später, Meister oder Techniker, wir unterstützen dich dabei. Also, wer der Elektroniker bei Siedel, bei uns kriegst du Spannung ohne Drama. Jetzt bewerben unter www.siedel-GMBH.de Logisch das Angebot gilt für alle Geschlechter. Dienstag an bei Radiopotsdam und Sie hören DGB und er heute mit Anita Kirsten und Matthias Syracowski von der Gewerkschaft der Polizei. Richten wir mal einen kleinen Blick nach vorn, wenn wir in die nächsten Jahre schauen, was sind aus ihrer Sicht neben der Nachwuchsicherung, so die größten Herausforderungen für die Polizei. Zum einen inhaltlicher Art, dass wir uns ganz klar auf das Kriminalitätsphänomen im Netz einstellen müssen. Geht ja gerade auch aktuell durch die Medien. Kriminalität findet eben mehr im virtuellen Raum statt als im analogen Raum. Und hier müssen wir uns als Polizei und zwar im gesamten Bundesgebiet natürlich viel, viel besser aufstellen. Das heißt, Polizei muss ansprechbar sein. Wir reden ja von sogenannten Cybercops und das ist nicht etwas, was Fernabjährlicher Zukunft ist. Nordische Länder machen uns da schon vor, an dieser Stelle ansprechbar zu sein für Bürgerinnen und Bürger. Das ist eine große Herausforderung, um eben auch schneller agieren zu können, aber auch unsere Kolleginnen und Kollegen da natürlich auch inhaltlich fit zu machen, dass sie genau und schnell wissen, was es zu tun. Das andere ist innerhalb der Organisation. Wir müssen viel Endbürokratisieren. Wir haben viele Verwaltungswege, wenn es um Bestellung, Beschaffung innerhalb der Organisation geht, da können wir durchaus besser werden, um eben auch Agila zu sein. Und das nächste ist, wir müssen uns darauf einstellen, dass die Investitionen, die im Polizei auch auf Fragen sein, dass wir die gezielt an der richtigen Stelle anbringen. Also die Herausforderung für die Polizei, die werden nicht weniger, die Aufgaben werden nicht weniger, aber daran müssen wir gemeinsam arbeiten und gerne natürlich auch mit uns als Gewerkschaft. Und wir wollen sie auch definitiv auch nochmal ansprechend die Themen Arbeitsbelastung, Ausstattung, Schutz der Einsatzkräfte. Da seid ihr auch mal wieder ganz weit vorn. Wir sind da ... Ja, wir sind mit ... Ich mache es mal wieder Koalitionsvertrag. Wir haben eine Verantwortung für Brandenburg. Und wir bilden mit dem Thema Innere Sicherheit eine der Kernkompetenzen des Landes und das Startes ab. Und das machen Menschen. Und diese Menschen wollen erstens gut bezahlt werden. Verfassungskonforme Besoldung ist ein Thema. Das geht aber nur dem Beamten was an, damit ich jetzt auch gar kein langweil. Aber da werden wir der Landesregierung so richtig nerven. Ausstattung, wenn ich mir einzelne Funkstreifen wagen, an gucken. Also alles das, was draußen coloriert durch die Gegend fährt. Da können wir besser werden. Also wir haben so nicht wirklich homogen, furpark. Da fährt gefühlt jeder mit einem anderen Auto durch die Gegend. Da gibt es auch eine hohe Unszufriedenheit. Wir haben verschiedenste Arbeitszeitmodelle. Da sind mal, ist man in Teilen zufrieden mit und Teilen aber auch nicht. Aber Arbeitszeit und Familienzeit ist Lebenszeit. Das kommt nicht zurück. Das heißt, wenn ich nach 12 Stunden nach Hause komme, umfache, hat die Familie von mir nichts, das führt zu Unszufriedenheit. Und ein Thema, will ich aber noch ansprechen, ist das Thema Bildung. Lebenslang ist lernen. Also die Hochschule noch an den Buch hat nicht nur auszubilden und studierende, sondern wir bilden wirklich das alles ab, weil ich was ich 40 Jahre lang auf der Straße brauche. Wenn ich in den Menschen nicht mit Bildung investiere, dann habe ich eine Chance vertan, dann bleibe ich auf meinem Wissenstand stehen. Also Ausrüstung, Infrastruktur, Mensch und Bildung. Da haben wir zahlreiche Ideen und da muss man rein investieren. Und an dieser Stelle lässt sich gerne noch ergänzen. Es geht natürlich auch um die Befugnisse. Wenn ich vorher sage, wir haben kriminalität im virtuellen Raum, da muss ich unseren Kollegen und Kollegen natürlich auch die Handhabbarkeit an die Hand geben. Also das Polizeigesetz muss ganz, ganz dringend angepasst werden, um auch bestimmte Befugnisse durchzusetzen. Wir reden von der elektronischen Fußwessel, die wir nach dem spanischen Modell einführen wollen. Auch dazu hatten wir ja schon umfangreich auch in unseren eigenen Medien berichtet und gerade mit dem Thema auf die Kriminalstatistik, wenn wir darüber reden, dass äußliche Gewalt vermehrt, zutrifft, Gewalt innerhalb Freundeskreis bekannte Verwandte. Wir nutzen aktuell die Bodycam. Die Bodycam ist eine Kamera an der Kollegen Wester sozusagen. Wir müssen sie aber, bevor wir eine Wohnung betreten, ausmachen. Und wo finden die Konflikte statt? In der Regel, in der Wohnung. Und das sind Sachen, die im Polizeigesetz angefasst werden müssen, die verändert werden müssen. Es muss eben auf die neue Welt angepasst werden, um eben auch die Befugnisse für unsere Kolleginnen und Kollegen zu haben. Könnte man nochmal eine Abschlusssache sagen, was fordern Sie konkret, wann der Politik, damit Polizistinnen und Polizisten auch in Zukunft ihrer Arbeit gut und sich hermachen können? Erst mal den Sanierungsstau abarbeiten, also unsere Maroden-Polizeidienststellen so aufhübschen, dass man da auch gerne wieder hingeht, da haben wir noch einige Wachen, die sind wirklich unterirdisch. Man muss sich gar nicht so weit gucken hier, in Potsdam haben wir so ein Ding. Färner ist es die Technik, also Funkstreifenwagen, alles rund um Digitalisierung und das, was sich am Mann und einer Frau trage, um das tägliche draußen abarbeiten zu dürfen und am Ende des Tages reden, wer aber auch im Paket. Auch bei uns und für den Beamten wird alles teurer. Und ja, der Hörchen wieder, die stimmt, mir haben wir nur vor dem Niveau am Ende des Tages angemessene Besoldung, wenn ich die nicht habe, kommt keiner. Und dann habe ich wieder das andere Thema mit der Nachwuchskräfte Gewinnung. Und ich hätte gerne eine Infrastruktur, in dem ich von der Prignit bis nach unten zum Nachkottwus auch einwandfrei durch telefonieren kann, ohne ständig in irgendwelche funglicher zu fallen, weil das wiederum betrifft natürlich unsere Kollegen, Kollegen, draußen im Einsatz genanzt genauso. Ich glaube, da ist die Bevölkerung auf der anderen Seite. Das geht nicht nur dem Polizistinnen und Polizisten so. Anita Kirsner, Matthias Zielkopf, von der Gewerkschaft der Polizei arbeiten daran, dass die Kolleginnen und Kollegen ihre Arbeit gern machen, weil sie gut bezahlt werden, genugend Urlaub bekommen und nicht nur um knappe Ressourcen streiten müssen. Wer übrigens mit dem Polizeiberuf Lieb eugelt, bekommt auch bei der GDP, jede Menge Informationen zur Ausbildung und Beruf, einfach mal vorbei schauen auf GDP.de. Und ich sage herzlichen Dank, dass ihr heute hier weit für den Besuch Barale Potsdam, wir haben zu danken. Vielen Dank für die Einladung.

Erstellt am: 24.03.2026 19:03 Uhr | Provider: faster-whisper | Dauer: 60 Min