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20 Uhr, pro Potsdam, die Nachrichten aus Deutschland und der Welt unabhängig und gebührenfrei. Ich bin Diana Kramer. Die Bundesregierung nimmt wegen der Preissprünger an den Tankstellen die Mineral-Übranche ins Visier. Nach der Sitzung einer Taskforce ausserten Politiker viel Kritik an der Preisgestaltung der Konzernen. Unionsfraktionensvizesep Müller sprach von Preis-Treiberei. Wir sehen bei gleicher Abgaben lasst in Italien und Frankreich, dass die Mineral-Ükonzernen in Deutschland deutlich höhere Preise bis zu 30 Cent mehr wirklich nehmen. Das ist nicht erklärbar, das ist auch nicht akzeptabel. Hier ist deutlich zu machen, dass wir hiermit auch nicht mehr da Kur sind und werden deswegen im Wettbewerbsrecht das Schnellboot auf dem Weg bringen. Unionsfraktionensvizese Müller meint damit Zügegemaßnahmen, um die Spritpreise zu bremsen. Die Koalition will auch das Kartellrecht verschaffen. Deutschland und wichtige verbündete lehnen Forderungen von US-Präsident Donald Trump ab, auch Kriegsschöfer anderer NATO-Staden zum Schutz von Öl-Tankern in die umkämpfte Straße von Hormuz am persischen Golf zu schicken. Der Iran-Krieg sei keine Angelegenheit der NATO, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz. Sie sei ein Verteidigungsbündnis und kein Interventionsbündnis. Auch Verteidigungsminister Boris Pestorius betonte, es ist nicht unser Krieg. Am Hauptstadt Flughafen BER werden am Mittwoch keine Passagierflugzeuge starten und landen der Flugbetrieb wird komplett eingestellt. Grund ist ein angekündigter Warnstreik der Gewerkschaft Werdig. Fast 60.000 Passagiere sind vom Streitag betroffen. Sie bekommen jetzt andere Flüge angeboten oder ihr Geld zurück. Werdig gibt den Arbeitgebern die Schuld an der Lage. Die würden sich weigern, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Der Streik sei eine direkte Konsequenz. Wer die verhandelt direkt mit den BER-Betreibern, deshalb sind keine anderen Erports betroffen. Zumindest noch nicht, denn die nächsten Streiks drohen bei Eurowings. Wann genau gestreckt wird, vielleicht sogar einen Oster ferien, will die Gewerkschaftseiten am Mitteilen. Thomas Bremser Redaktion. Versicherte der Krankenkasse auch K-Waren im vergangenen Jahr im Schnitt 23,3 Tage krank geschrieben. Damit liegen die Fehlzeiten etwa einen Tag unter dem historischen Höchststand von 2022. Hauptgrund für Krankschreibungen waren akute Atemwegserkrankungen, gefolgt von Muskels-Geletterkrankungen. Außerdem nehmen psychischer Erkrankungen mit besonders langen Ausfallzeiten weiter zu. Wer ich groß beeren, Potsdam und das Umland, unsere Heimat, Radio Potsdam, Willkommen zu Hause.
Erstellt am: 17.03.2026 00:00 Uhr
| Provider: faster-whisper | Dauer: 60 Min