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📻 Aufnahme 16.03.2026 um 19:00 Uhr

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🎵 Audio-Aufnahme
Datum
16.03.2026
Uhrzeit
19:00 - 20:00
Dateigröße
54.9 MB
Format
MP3 (128kbps)
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💬 Transkript
Es ist 19 Uhr, Radio-Potsdam, die Nachrichten aus Deutschland und der Welt, unabhängig und gebürenfrei. Ich bin David Riemann. Die USA und Israel haben dem Krieg gegen den Iran begonnen. Jetzt fordert US-Präsident Trump, NATO-Parten und andere unbeteiligte Länder auf sich an der Sicherung der wichtigen Straße von Normus zu beteiligen. Bundeskanzler März erteilte dem heute erneut eine deutliche Absage. Dieser Krieg ist nicht angelegenheit. Der NATO, Generalsekretär Magritte, hat das bereits betont. Ich will mich dem ausdrücklich anschließen. Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben uns vor diesem Krieg auch nicht konsultiert. Zu Iran hat es eine gemeinsame Entscheidung über das Ob nie gegeben. Deshalb stellt sich auch nicht die Frage, wie sich Deutschland hier militärisch einbringt. Wir werden es nicht tun. Bundeskanzler März Die schwarz-rote Koalition kritisiert mineralölkonzerne wegen überhütter Preise. Nach einer Sitzung der Task Force sagt der SPD-Fraktions-Fieds-Zorn Fragen zur Preisgestaltung sei nicht zufriedenstellend beantwortet worden. Auch Unions-Fieds-Müller-Spaar von Preis-3-Berei. Der Wirtschaftsverband Fuels- und Energie weist abzocke Vorwürfe zurück. Margen hätten sich seit Beginn des Iran-Kriegs nicht geändert. Für Reisen ist es im Moment nicht leicht. Am Donnerstag fahren in mehreren Bundesländern erneut keine Busse und Bahn. Die Gewerkschaft Werli hat außerdem für Mittwoch zu einem Warnstreik am Hauptstadtflughafen BER aufgerufen und auch bei Eurowings droht ein Ausstand, teilte die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit mit. Wann genau gestreckt wird, gab Cockpit vorerst nicht bekannt. Angesichts der bevorstehenden Osterferien verspracht die Gewerkschaft nur, zeitnah über das weitere Vorgehen zu informieren. Eurowings gehört mit zum Lufthansa-Konzern und wird wegen der günstigeren Flugpreise oft von Familien genutzt. Genau wie bei der Muttergesellschaft geht es um die Betriebsrenten der Piloten und Piloten. Da müsse sich die Arbeitgeberseite mal deutlich bewegen. Tanya Wagner nach richten Redaktion. Der Fraktionschef der Linken im Europapalamin Schürdewan fordert nach dem Bekanntwerden der Zusammenarbeit zwischen der EVP und rechts außen Parteien personelle Konsequenzen. Manfred Weber müsse zurücktreten, sagte er. Der Bau der Brandmauer sei kein Betriebsunfall, sondern werde systematisch betrieben. Zuvor hat eine Recherche der deutschen Pressagent zu einer engere Kooperation der EVP mit rechten Parteien belegt. Heimatelden Hafland. Die Vereinssendung bei Radio-Potsdam. Sie hören Heimatelden auf Radio-Potsdam. Unsere Vereinssendung. Ich bin Charlie. Und heute haben wir einen Verein aus dem Hafland zu Gast. Den Kunstverein Brise lang. René Dresler von Martin ist Vorstandsvorsitzende und Elma Adeschkeewitz ist Schatzmeister. Und im Knapptreiber ist ja schon Ostern und wie jedes Jahr findet im merkischen Künstlerhof der hat der traditionelle Osternbrunn statt. Was diesen Termin jedes Jahr so besonders macht, das hören wir gleich. Heimatelden Hafland. Die Vereinssendung bei Radio-Potsdam. Willkommen zu einer neuen Folge unserer Vereinssendung Heimatelden hier auf Radio-Potsdam. Wir sind noch immer unterwegs im Hafland und schauen uns dort um, welche spannende Vereine diese Region zu bieten hat. Und heute sind René Dresler von Martin's, die Vorstandsvorsitzende. Und Elma Adeschkeewitz, der Schatzmeister, vom Kunstverein Brise lang zu Gast. Vielen Dank, dass ihr heute hier auf der Knapptreiber war. Wir klären natürlich erst mal vor Abend ein bisschen, was dahinter steckt. Deswegen stellen Sie uns den Kunstverein Brise lang doch bitte einmal vor. Was ist das für ein Verein und wo für Städte überhaupt? Wie der Name schon sagt, Kunstverein. Gegründet haben wir den Kunstverein vor jetzt fast 30 Jahren. Nächstes Jahr ist das Gründungsjahr 1997 gegründet. Der Kunstverein und damals waren Tatsache. Hab ich gesehen, nachdem ich die ganzen Papier nochmal durchgeguckt habe, waren Tatsache noch Künstler drinnen. Das war nicht das Anliegen des Kunstvereins, weil wir wollten keine Zusammenrotung von Künstlern. Das ist bei den meisten so, sondern wir wollten Kunst unterstützen. Und vorwiegend bildende Kunst. Das ist dann weitergegangen, es zu deinen Darstellern, also Theaterlesung und solchen Sachen. Und Konzerten natürlich. Das ist dann später passiert. Sie hatten gerade gesagt, die Grundidee war eigentlich eine andere. Warum hat sich das jetzt so entwickelt? Also bildende Kunst haben wir ja immer noch dabei. Und der Kunstverein unterstützt die bildende Kunst, beziehungsweise in Form von Ausstellungen. Wir haben im merkischen Künstler aufstellen, wir haben nur professioneller Künstler aus. Und am Anfang war das so, dass viele Autolidakten mit den Kunstverein gekommen sind unter dem Motto. Sie könnten dann auch dort ausstellen. Das war von Anfang an nicht das Thema. Und einige sind natürlich dann auch enttäuscht von uns gegangen. Jetzt haben Sie gerade schon den merk Künstlerhof ins Spiel gebracht. Der merkische Künstlerhof und der Kunstvereinprise lang ist zwar nicht ein und das selber, aber doch sehr, sehr eng verbunden. Wie ist denn da die Verbindung? Ganz eng miteinander verbunden aus dem folgenden Grund, als wir den gegründeten waren, wir sieben Personen saßen im Sommer im Garten mit ein paar Freunden und da ging es darum, wie könnte man das lösen, das wir, also wir haben im Künstlerhof schon, als wir den gegründeten paar jächen früher, immer die Konzerte aus der Tasche der Künstler bezahlt. Und das ging natürlich irgendwann tatsache, hat das Konto eingegriffen und dann war die Überlegung, wie könnten wir das irgendwie abhaken oder verändern? Und dann kam die Idee von einem Mensch, hab da mal drüber nachgedacht, wir könnten doch ein Förderverein für den Künstlerhof gründen und jetzt kommt das eigentliche, was wir nicht durften, weil Förderverein gibt es eigentlich nur für staatliche Unternehmen und der Künstlerhof war in dem Fall praktisch ein selbstarbeitener Betrieb und deshalb ging das nicht als Förderverein und deswegen haben wir so benannt wieder Ort. Prise lang. Schöne Idee. Und das ist auch wichtiger Bestand in Brise lang. Vielleicht kann ich noch ergänzen, da ist auf jeden Fall ein Gemeinnützischer Verein. Und deswegen fördern wir dann eben speziell die Veranstaltung im Künstlerhof, aber eben auch alles, was ich so darum befindet, in und um Brise lang bis hin nach Potsdam, dass wir sagen, wir wollen den Menschen jeden. Also, der muss nicht Mitglied sein, sondern allen, die interessiert sind, den versuchen wir die Kunst und Kultur eben nahezu bringen. Da steckt dafür eine schöne Idee hinter. Ja. Das machen wir natürlich auch mit Jugendprojekten. Auch immer spannend. Genau. Also die Künstler arbeiten dann dafür mit den Jugendlichen zusammen, weil das soll ja was auch was kreatives sein. Und da haben wir schon tolle Projekte gemacht über die Jahrzehnte. Das letzte war der schöne Blick ins Hafeland. Ja. Warum ging das? Weil wir sind ja im Hafeland. Das ging darum, dass wir mit Jugendlichen sofas gebaut haben. Ach so. Es war eigentlich eine Häuskonstruktion, dann aufgepolstert, wie ein Sofa mit runden Länen und allem, was so dazukommt. Und dann gibt es so ein tolles Material im Bauwesen, nennt sich Betonstoff. Und mit diesem Betonstoff haben wir denn die Sofas überzogen, sodass in der Landschaft Witterungsbeständig stehen können. Und gab es die Jungs haben natürlich mit der Spredose dann dran gearbeitet, die Mädchen tatsache mit Pinsel. Und eins der Sofas kommt jetzt an den Brisellanger See, an den Nymphen See. Und ich hoffe, dass er da auch einen schönen Standort bekommt und bewundert wird. Weil das war ein tolles Projekt. Dann haben viele mitgemacht. Wir haben das Projekt dann nochmal gesplittet für die Kleinen. Also, wenn man in den Schulen und Schulklassen haben Bilderrahmen entworfen und die Bilderrahmen, deshalb der schöne Blick dann auch ins Hafeland, wurden von Kindern gestaltet. Die wurden jetzt vergrößert auf 1,50 mal einen Metasthen dann in der Landschaft und sollen immer die schönstenblicke in den Ort zeigen. Schön. Wenn man von der bemalten Seite rein guckt, die andere Seite mal weiß gelassen, damit die Kleinsbrier auch noch was haben. Coole Idee auf jeden Fall. Bei Ihnen läuft Heimathelden die Vereinssendung auf Radio-Potsdam. Strond nicht von mehr Platz im Leben, sei es für den neuen Familienzuwachs oder die größere Fahrradsammlung. Mit Stormor in Potsdam wird austrauben Wirklichkeit. Freiramm schaffen mit flexiblen und sicheren Lagermöglichkeiten. Stormor. Mehr Platz. 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Hallo, es ist Marc Forza und ihr hört mein Lieblingssendam. 89.2 Radio Potsdam. Ich was kommst du? Potsdam und das Umland. In unserer Heimat. Radio Potsdam. Willkommen zu Hause. Hier für Potsdam. Die Mittelmarkt-Telto Flaming und das Hafland. Radio Potsdam. Willkommen zu Hause. Hallo, ich fähre Marc. Ich stehe auf Potsdam, weil ich es meiner Geburt lebe. Und ich will geil zu freuen haben. Radio Potsdam. Willkommen zu Hause. Willkommen zu Hause. Heimat hält nicht hier. Das ist die Vereinssendung auf Radio Potsdam. Heute ist der Kunstverein Brieselang zu Gast. René Dresler von Martinz ist Vorstandsvorsitzende und Elma Adashkiwitz ist Schatzmeister. Das war ein ganz spannendes Wochenende für sie. Das stand ja eine große Wahl, warum ging es dabei genau? Ja, und zwar die Vorstandswahl. Eigentlich das Kunstvereins. Es ist festgelegt, dass alle zwei Jahre der Vorstand neu gewählt wird. Ja, und diese Wahl, die hat letzten Freitag stattgefunden. Ja, der Vorstand, der setzt sich zusammen. Natürlich aus der oder der Vorsitzenden. Beziehungsweise dem Vorsitzenden, wer es je nachdem, wer es dann wird. Stellvertreter des Vorsitzens. Ein Schriftführer und den Schatzmeister. Und diesmal war es doch relativ einfach gewesen, denn der alte Vorstand, der wurde zum einen bei der Wahl erst mal hat er die Arbeit vorgestellt, die er geleistet hat. Und das heißt, also Rechenschaftsbericht über die ganzen Tätigkeiten, sowie der Kassenbericht über den Kassenstand, wurde vorgelegt, dann wird der Vorstand entlastet von seiner Arbeit und von der Funktion und dann erfolgt die Neue Wahl. Und diesmal haben sich alle Vorstandsmitglieder wieder bereit erklärt, das Amt weiterzuführen. Ja, und dann hat die Wahl stattgefunden. Und dies dann tatsächlich so ausgegangen, dass alle Altenmitglieder sozusagen wieder gewählt wurden. Ist ja ein gutes Zeichen für den Verein. Und sie sind weiterhin zufrieden mit ihnen Positionen. Wir sind erstmal zufrieden. Wir sind jetzt ein tolles Thema im Vorstand. Und deswegen hat es... Es hat natürlich, ja, muss ich als Schatzmeister sagen, einen kleinen finanziellen Effekt. Der Vorstand, wir sind ja eingetragene Verein. Das heißt, also die Vorstandsmitglieder werden auch und das Vereinsregister eingetragen. Und das kostet natürlich immer wieder Geld, weil man das über einen Nutra machen muss. Und das Geld, das schwarme uns diesmal. Genau, ja. Es war das Hauptanliegen eigentlich. Also alles geregelt. Was stehen denn sonst jetzt? Also was sind konkret Ihre Aufgaben, zum Beispiel, als Vorstandsvorsitzender? Also, wie gesagt, ich bin der sogenannte Ideengeber und Anschubser für... Weil die gehen mir nicht aus. Und das wird auch sehr gut genutzt. Und wir haben also für dieses Jahr haben wir ein Jugendprojekt, ein Kinderprojekt. So den anderen kannst du ja noch was sagen. Und ein Ausstellungsprojekt. Also das Kinderprojekt sind Lampjungszuentwerfen. Brieselang hat ja als nicht im Wappen, aber schon als Punkt in Brieselang ist die Brieselanger Nymphe bekannt. Die ist zuvelich natürlich auch im Künstler aufgefährtigt worden. Und zwar von dem alten Vorsitzenden des Kunstvereinen im Gido von Martens, der war Bildhauer und Keramiker. Und der hat diese Brieselanger Nymphe entworfen. Und die steht in drei Meter... Also sie selber ist drei Meter höher. Der Feiler unten drunter sechs Meter steht im Kreisverkehr. Wenn man nach Brieselang reinfährt, sieht man die Brieselanger Nymphe aus Bronkse in etwas über drei Meter Höhe. Den fährt man im Kreisverkehr also immer drum rum. Kann man also Rostpo und alles bewundern. Zu den Projekten kann ich vielleicht jetzt noch mal ergänzen, was wir dieses Jahr noch vorharmt. Wir haben da schon vor langer Zeit angegangen, dass die Nymphe zum Beispiel, die ist mittlerweile wirklich Sportzeichen für Brieselang geworden. Dass man sie auch amts bei dunklerheit sieht. Also das heißt, wir wollen sie gerne beleuchten. Und das haben wir jetzt als Projekt mehr oder weniger kreiert, indem wir uns darum bemühen, erst mal die technische Möglichkeit zu schaffen, dass man Beleuchtung auf diesen Kreisverkehr bekommt. Das ist nicht ganz so einfach. Man muss eben Strom hinbekommen. Man muss scheinwerfer installieren. Man braucht die ganzen Genehmigungen dafür. Das sind erst mal die technischen Dinge. Das sind wir jetzt dabei, diese irgendwie zu lösen. Wenn wir diese Lösungen dann haben, dann wird das natürlich auch finanziert werden. Und dann wird das so ähnlich sein, wie auch bei der Herstellung der Nymphe. Dafür hat es damals eine große Spendenaktion gegeben, dann das kostet ja ein bisschen was, die in Bronkse zum Beispiel zu gießen. Also werden wir dann auch wieder eine Spendenaktion durchführen, um die Gelre dann für diese Realisierung der technischen Lösungen für die Beleuchtung zu kriegen. Also das ist ein Projekt. Möglicherweise wird es nicht dieses Jahr abgeschlossen werden. Das zieht sich dann über doch eine längere Zeit. Also damit muss man das nicht. Wir müssen noch anträge stellen. Genau. Und bitte, bitte, die witzlande Straßenamt, das ist nämlich eine lande Straße, sei positiv. Aber das ist eben auch sowas, worum sich der Verein kümmert. Und da sind mittlerweile sehr viele, sehr begeistert auch von dem Projekt und wollen sich damit einbringen. Und weil wir die schöne Nymphen haben, machen wir dieses ja auch ein schönes Nymphenprojekt für die Kinder. Es wäre nämlich ein Lampjungsentwurf mit Form einer Nymphe. Das heißt, die sind schon fast fertig, die dann an die Kindergarten verteilt und im Oktober sind Brise lang immer ein großer Lampjungumzug. Und da könnten die Kinder praktisch ihre Nymphe selbst ausmahlen und ein bisschen gestalten mit Glitzer und Glimmer und ein bisschen Farbe. Und wie auch immer. Und Ansprenen. Und alles möglich ist da gegeben. Und dann an dem schönen Lampjungsumzug teilnehmen. Das wäre das Wichtigste. Ja, das ist eine klasse Idee. Ja. Sehr schön. Das gefällt mir. Es läuft die Vereinssendung auf Radiopotsdam heimertellen. Mit einem tauschten Abend. Pendlein Brandenburg müssen sich wieder auf Einschränkungen bei Bus und Bahn einstellen. Die Gewerkschaft Werdie hat für Donnerstag den 19. März zu einem Bahnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Der Streik ist Teil der laufenden Tarifverhandlungen im ÖPNV. Es ist bereits der dritte groß angelegte Warnstreik in der aktuellen Tarifrunda. Am Potsdamer Hauptbahnhof gab es heute um zwölf oder einen ganz besonderen Hinkucker. Ein ICE im Design der Bundespolizei hat dort außerplanmäßig halt gemacht. Anlass ist der 75. Jahrestag der Gründung des Bundesgrenzschutzes. Mehr dazu verlassen Rebel Projektleiter von 75 Jahre Bundespolizei. Wir haben erst mal in der Geschichte der Bundespolizei und der Deutschen Bahn ein ICE. Mit einem besonderen Branding an beiden Triebkopfenten. Was darauf hinweist, dass wir dieses Jahr 75 Jahre alt werden. Und dieser ICE wird dann ab 14 Uhr in den Regelbetrieb übergehen und bundesweit im Einsatz sein für das kommende Jahr. Zum Jubiläum ist auch eine Straßenbahn im Bundespolizei-Design unterwegs. Der ICE und die Straßenbahn fahren ab sofort durch Potsdam für ein ganzes Jahr. Es guter Verleier könnten künftig auch nach Brandenburg eine Hafe kommen. Anbieter wie Leime und Void Technology prüfen laut eigenen Angaben regelmäßig neue Standorte. Voraussetzungen sind genug Nachfrage, klare Regeln der Stadt und eine wirtschaftliche Organisation vor Ort. Sobald das Wichtigste aus Potsdam und der Umgebung die nächsten Nachrichten aus Deutschland und der Welt, dann wieder zu vollen Stunde. Zurück bei den Heimathelden. Die Vereinssendung auf Radio Potsdam. Mein Name ist Charlie. Und wie in jedem Verein kann man sich auch bei dem Kunstverein Brise lang engagieren. Wie genau das aussehen kann, das erfahne gleich. Hallo, ich bin Annie und ich mag Potsdam, weil wir hier alles haben. Schlässer, Seen und tolle Parks. Man kann hier Wunschluss glücklich sein. Auf Radio Potsdam mit der Vereinssendung Heimathelden. René Dressler von Martins und Elma Adashkewitz vom Kunstverein Brise lang sind bei mir zu Gast im Studio. Der Kunstverein bietet nicht nur Künstler in eine Fläche, sondern auch jede Menge Platz für Veranstaltungen. Viele der Veranstaltungen finden im Märkischen Künstlerhof statt, was für Veranstaltungen organisieren sie dort konkret. Also meist sind es klar für die Ausstellungen, also dieses Jahr haben wir eine schöne große Ausstellung. Die wird erst im Sommer eröffnet. Und da werden natürlich Flyer gedruckt. Meist gibt es ein großes Transparent an der Tür, was noch gedruckt werden muss. So die grafische Gestaltung mache ich meist selbst. Zufällig bin hier maler und grafiger. Und die Veranstaltung, die praktisch im Programm heft stehen, die auch auf der Seite des Märkischen Künstlerhof stehen, die musikalischer Sache sind, werden immer finanziert und organisiert vom Kunstverein. Und da geht es immer darum, dass man das so für die Musiker so gut wie möglich macht und für den Kunstverein so gut wie möglich macht. Weil dann sind ja Werbekosten, fallen ja an. Und es ist ja nicht nur die Plakate, das sind dann auch so sperrzellängerungen. Wir sind in Brandenburg, da braucht man sowas. Und das sind alles extra Gebühren, die Gema muss bezahlt werden. Und also haben wir schon vorher meist bei den großen Konzerten eine Ausgabe von 1.000 Euro. Und das muss schon irgendwie gestemmt werden. Und durch die Eintritte kriegen wir es eigentlich nur rein, wenn wir über 100 Leute sind. Okay. Und das ist ganz wichtig. Also nur einen hört schon, dass es dann auch eine schöne Party wird. Also das nennt sich, wir haben letztes Jahr mal schön und grillen, so als Thema für, damit die Leute auch verstehen. Es ist ein großer Garten von 2.000 Quadratmetern. Man sitzt zwischen den Skulpturen, es gibt eine tolle Bühne. Eine große, schöne Bühne. Und man kann sich auch eine Decke mitbringen und ins Gras hocken. Und es wird immer gegrillt. Und es gibt natürlich ein Tresen, wo es um guten Wein gibt. Und natürlich auch ein Bier. Und das soll so eine schöne angenehme Party-Admosphäre sein. Ja. Und dann auch mal Rasen getanzt. Also das ist schon richtig toll. Genau, das schreiben wir im Programmhaft. Und da immer unter dem Satz der Tanzrasen, der Tanzrasen ist gehackt. Dann kann es also losgehen. Ja, cool, schöne Idee. Und ich hör schon, dass der Künstlerhof eine riesengroße Rolle wirklich für den Verein spielt. Was macht dann die Atmosphäre dort für die Künstler oder auch für das Publikum so besonders? Ich glaube, das ist das, was ich schon gesagt habe. Das ist dieses lockerer, das man, also auch wenn man durch die Ausstellung geht. Das darf man mit einem Glas Wein bei uns ist klar. Also man kann sich am Tresen ein Glas Wein holen und dann schlendert man durch die Ausstellung. Man darf auch in den Grafikmappen blättern. Und es gibt Ständer, wo Grafiken zu sehen sind oder Bilder. Die meisten Ölbilder sind natürlich gerabend und an der Wand. Aber alles, was so hinter Glas ist, ist in großen Kästen, wo man also wirklich drin blättern kann. Und ich glaube, das ist schon eine schöne Atmosphäre. Also alleine für den Winter. Und im Sommer ist es so, dass eben dieser große Garten dazu gehört. Und dann läuft man zwischen den keramischen Skulpturen. Wir haben noch eine Keramikwerkstatt für den merkischen Günstlerhof dran. Zwischen den keramischen Skulpturen, die dann im Garten sind. Also von großen Gewesen bis hin zu Skulpturen. Wir haben auch viel Marmo dazustehen. Sitz man einfach zwischendurch. Es gibt immer Sitzgelegenheiten. Manchmal haben wir auch große Sitzskulpturen dazwischen. Die darf man auch benutzen. Man darf sich da auch reinsitzen. Ja. Ja, auch nüblich. Aber man darf das praktisch richtig begehen, das Objekt. Und das verbindet natürlich so ein bisschen. Radio-Potsdam läuft mit der Vereinssendung heimatelden. Was ist los bei Hans Otto? Erfahren Sie das Neuste über das Theater der Landeshauptstadt? Wir laden ein zur Spielzeit, der Sendung des Hans-Ottotheaters auf Radio-Potsdam. Gemeinsam informieren sie über den aktuellen Spielplan, sprechen mit Theatermenschen und hören uns hinter den Kulissen um. Nächsten Donnerstag um kurz nach zwölf auf Radio-Potsdam. Unterwegs mit der Bundespolizei. Von der Diensthunde Staffel bis zur GSG-9. Radio-Potsdam im Einsatz. Der Alltag der Bundespolizei haut nah. Mitten drin, starten wir dabei. Diesen Freitag auf Radio-Potsdam. Wenn Ruck auf Atemberaubende Artistik trifft, dann ist es Ruck the Circus. Die größten Hitz von ACDC Queen, Bon Jovi und Pink Floyd. Live auf der Bühne. Kombiniert mit spektakulärer Weltklasse Akrobatek. Am 18. März im Kulaisal-Potsdam. Tickets unter Nikolaisal.de und überall da, wo's Tickets gibt. Das Radio für Potsdam, die Mittelmarkt Teltoflaming und das Haflangt. Radio-Potsdam. Willkommen zu Hause. Es läuft die Vereinzternung Heimatelden hier auf Radio-Potsdam. Heute ist der Kunstverein Brieselang zu Gast. Mit René Dresler von Martens, der Vorstandsvorsitzenden und Elma Aderstierwitz dem Schatzmeister, haben wir schon über die vielen Veranstaltungen gesprochen, die im Märkischen Künstlerhof angeboten werden. Wahrscheinlich auch durch diesen Garten ist im Sommer die Hauptsaison für den Hof, den Verein. Und natürlich auch für die Kultur. Was steht denn beim Kunstverein in den nächsten Monaten auf dem Programm? Im Mai, zum Beispiel, ist unsere größere Kunststockreise. Können wir vielleicht noch etwas dazu sagen? Ansonsten, was haben wir? Im Mai haben wir noch das Motorrad treffen. Mit den Chaos-Bikern. Und zwar ist das eigentlich eine Demophadie, also die startet in Berlin und endet im Märkischen Künstlerhof. Und da kann man dann auch dazustosen, auch als Außenstehner. Da wird draußen gegrillt und es gibt nur Soft Drinks an diesem Tag, weil Motorradfahrer unterwegs sind. Und dieser Motorrad-Club besteht aus größtenteils Taubstummenschen. Also es ist ein Demophad zur Tag der Inklusion. Wie sind Sie denn überhaupt dazu gekommen, dass dieser Motorrad-Demo bei Ihnen im Hof ändert? Wir haben uns letztes Jahr kennengelernt. Also die Vorsitzende von einem Club, die Villa, ist natürlich Motorradfahrerin. Und hat also die Kommunikation zum Künstler aufgesucht. Und dann haben wir das abgesprochen, dass wir diese Fahrt, weil das ist auch ein schönes Ziel. Vom Ambiente her. Für viele, die wirklich neu dort hinkommen. Ich habe das selber oftmals erlebt. Man sitzt ja wirklich in der Galerie. Ja, man sitzt zwischen den ... Ja, große Gemälder hängen an den Welden. Es stehen eine Skulpturen da. Je nach Thema auch, dass immer das wechselt natürlich. Und die Leute, die sind immer dermaßen begeistert, weil es eben, obwohl sie manchmal tatsächlich Bus zum Essen kommen. Oder ... Man vermutet das nicht hinter der Ei-Kauffonds-Personale. Oder vor Anstalt. Es ist eben so ein Ambiente, was man eigentlich gar nicht erwartet. Wenn viele sagen, hier muss ich wiederherkommen. Oder hier muss ich vielleicht sogar auch mal eine private Feier machen. Ja. Und das ist dann eben auch genauso möglich. Oh, schön. Ja. Und das ... Kleine Verbung. Den Künstler auf kann man auch buchen. Ja, und das finde ich, diese ganze Atmosphäre, die macht das schon aus. Ja, kommen wir mal zurück zu den Veranstaltungen. Haben Sie denn ein persönliches Highlight, was dieses Jahr ansteht? Oh, und bedingt. Dieses Jahr ist es mir tatsache gelungen, eine tolle große Band auf die Bühne zu ziehen. Das nennt sich The Streamlight Orchester. Ist eine Jazz-Veranstaltung, aber das ist Jazz im Orchester-Ramen. Und das auf unserer Bühne passt noch alle drauf. Also, ein Verbün ist tatsache groß genug. Ich freue mich ganz besonders, dass Axel Glen Müller, der diese Band leitet, dabei ist. Christian Graband ist ein Blazer, der bei uns in Brise lang auch lebt, und mit dem man natürlich befreundet sind, und Jazz ist meine Leidenschaft. Also, da bin ich besonders stolz. Ja, weil man ist das? Am 15. August. Okay, ja. Samstag der 15. August geht immer noch ins Volk los. Ich bin eingetragen im Parlament. Und vorher kräuflich zu erwärmen, weil dann bekommt man sie zwei Euro preiswerten, als an der Abendkasse kosten sie genau 20 Euro. Ja, bei mir ist das Highlight oder wo ich selber viel Arbeit reinstecke, die Kunstschockreise, die wir halt im Mai durchführen. Ja, erzählen Sie gerne mal ein bisschen mehr von der Kunstschockreise. Was ist das überhaupt? Also, es gibt ein festes Datum. Und zwar immer von Himmelfahrt, Donnerstag bis zum Sonntag. Ja, vier Tage sind es eigentlich drei Übernachtungen. Und zwar gibt es ja immer eine Kulturhauptstadt Europas. Und meistens zwei sogar. Und da haben wir dann eine Ausgewählt. Und dort wurde dann hingefahren. Also, das machen wir schon im Grunde genommen seit vielen, vielen Jahren. Ich weiß gar nicht, seit wann genau. Aber Kunstschock hatte sich genannt, so von Anfang an, weil wir gesagt haben, ja, wir wollen unsere Leute mitnehmen, aber wir wollen dann in dieser Zeit auch. So viel wie möglich, muss sehen sehen, also nicht schlendern einfach irgendwo in der Stadt. Natürlich hat man irgendwo eine Abendfrei. Aber hauptsächlich eigentlich, dass man die Städte, die wir bereisen, natürlich auch ein bisschen kennern, in Form der Kultur. Ja. Kunst und Kultur. Ja, wo geht es denn dieses Jahr hin? Und zwar ja, dieses Jahr ist eigentlich mal eine gewisse Ausnahme. Und zwar Oulu ist ja Kulturhauptstadt Europas, wäre das Ziel gewesen. Und die zweite ist in der Slovakia, fällt mir jetzt gerade nicht ein. Wir hatten uns auf Oulu so festgelegt. Ja, ja, wir haben uns auf Oulu festgelegt. Und das Problem ist gewesen, es ist eine Flugreise, es ist ja doch ein Stück am Ende von Finland, ganz oben im Norden am finnischen Meerbußen gelegen. Man hätte schon im September die Reise komplett fertig bezahlen müssen und hätte die ganzen Teilnehmer haben müssen. Und das ist auch nicht ganz billig geworden. Und insofern haben wir die Mitgliederzahl oder Teilnehmer zahlen, nicht zusammenbekommen. Und wollten es eigentlich verschieben. Nach Indistro-Wakei ist es das gleiche gewesen. Man hätte auch mit einem Fluggebrauch. Wir hatten eine Mitgliederversammlung im September, glaube ich. Was? Letztes Jahr. Ja, letztes Jahr im September. Und da sind wir auf die Idee gekommen, wir schlagen einfach mal vor. Ein Ziel in Deutschland zu wählen. Und zwar, der Hintergrund war, vor es ja, war ja Chemnitz-Kultur-Hopstadt. Und das war für uns ein relativ leicht-erreichbarer Stil. Und wir haben das natürlich auch genutzt, die, also die vor Kunstschorkreise nach Chemnitz gemacht, ist äußerst gut angekommen, waren alles sehr begeistert. Und insofern war die Meinung, dann sollte man auch dieses Jahr wieder in Deutschland bleiben und haben einfach mal drei Ziele vorgeschlagen. Und die meisten Stimmen hat diesmal Nauenburg und Salle Unstruttgebiet gekommen. Oh, deswegen dem guten Weih. Das soll ich gerade sagen. Der schmeckt ja auch besonders gut. Genau. Also wir fahren dieses Jahr nach Nauenburg, haben dort drei Übernachtungen. Und gucken uns natürlich der Nauenburg, hat ja viel Kultur zu bieten. Und dann eben Salle Unstruttgebiet, gibt es so viel, es gibt Schlösser, es gibt Klöster, es gibt Max Klinger zum Beispiel, der dort einen Weinberg hatte. Also man kann eben Kunst und Kultur dort eben in ausreichendem Maße erleben. Und insofern wird es auch dem Sinn wieder gerecht werden. Es wird ein kundschock werden. Weil eben so viel Programm dann auch geboten wird. Ja, ich sehe eben Gesicht schon an, sie freuen sich sehr. Hier ist Radiopots da mit der Vereinssendung Heimatelden.

Erstellt am: 16.03.2026 20:03 Uhr | Provider: faster-whisper | Dauer: 60 Min