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📻 Aufnahme 16.03.2026 um 18:00 Uhr

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🎵 Audio-Aufnahme
Datum
16.03.2026
Uhrzeit
18:00 - 19:00
Dateigröße
54.9 MB
Format
MP3 (128kbps)
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💬 Transkript
Die Nachrichten aus Deutschland und der Welt, unabhängig und gebührenfrei. Ich bin David Riemer. Der extreme Anstieg der Spritpreis ist am Nachmittag Thema in Berlin gewesen, nur Antworten gab es nicht. Nach der Sitzung einer Taskforce der Bundesregierung wächst die Kritik an den Mineralölkonzernen. Der Staat verdiene an dem Preisangstieg jedenfalls nicht mit dieses aus dem Finanzministerium. Politiker von Union und SPD sprechen von Preis-Treiberai. Die Deutschlandschefs von BP, Shell und Co. hätten nicht erklären können, wie so Sprit nur hier zu Lande so extrem teuer geworden ist oder wie die Preise überhaupt zustande kommen hieß es. Auch auf die Frage, weshalb Preis-Anstieg auf dem Rohölmarkt sofort an die Endkunden weitergegeben werden, Senkung aber nicht blieb unbeantwortet. Laut Finanzministerium generiert der Staat jedenfalls keine mehr Einnahmen durch die hohen Spritpreise. Tanya Wagner, Nachrichten Redaktion. Könnte die NATO dabei helfen, die Straße von Hormuz zu sichern. West-Präsident Trump ist dieser Meinung und setzt seine Partner unter Druck. Die Bundesregierung weiß das zurück. Verteidigungsminister Pistorius sagte, man wolle diplomatische Lösungen aber keine weiteren Kriegschiffe in der Region. Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen. Das sind die deutlichen Worte von Verteidigungsminister Pistorius. Auch aus Minister Wadifull sagt die NATO sei nicht dafür zuständig, den Schiffsverkämen an Osten zu schützen. Diese Absage auf von anderen Ländern dürfte den US-Präsidenten richtig ärgern. Er sprach zuvor von einer düsteren Zukunft für die NATO sollten die Partner nicht mithelfen. Die Mehrengel ist eine zentrale Route für den Öl- und Gastransport. Der Iran hat sie gesperrt, der Ölpreis ist seitdem stark gestiegen. Thomas Brems, Nachrichten Redaktion. Versicherte bei der Krankenkasse AUK waren im vergangenen Jahr im Schnitt 23,3 Tage krank geschrieben. Damit liegen die Fehlzeiten leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Hauptgrund für Krankschreibungen waren akute Atemwegserkrankungen, gefolgt von Muskels-Geletterkrankungen. Außerdem nehmen psychische Erkrankungen mit besonders langen Ausfallzeiten weiter zu. Die Gaspreise für Neukunden haben in Folge des Iran-Krieges laut einer Auswertung des Vergleichsportals Wiri-Wox deutlich zugelägt. Grund sei die stark gestiegenen Großhandelspreise für Erdgas. In ein weniger Tage haben sich Erdgas bei neu abgeschlossenen Verträgen um 1,2 Cent pro Kilowattstunde vertreuert. Das entspricht laut Wiri-Wox einem Anstieg von rund 15 Prozent. Heimatellen Hafland, die Vereinssendung bei Radio-Potsdam. Schön, dass sie auch heute wieder mit dabei sind bei unserer Vereinssendung Heimatellen hier auf Radio-Potsdam. Mein Name ist Charlie und noch immer sind wir im Hafland unterwegs. Heute sind René, Dressler von Natens und Elma Adashkiwitz vom Kunstverein Brise lang bei uns. Und an einem Kunstverein kann man sich mit Sehheit was vorstellen. Was hier aber die Besonderheit ist, darf's auch fahren wir gleich. Heimatellen Hafland, die Vereinssendung bei Radio-Potsdam. Radio-Potsdam. So einer neuen Folge unserer Vereinssendung Heimatellen hier auf Radio-Potsdam. Wir sind noch immer unterwegs im Hafland und schauen uns dort um welche spannende Vereine diese Region zu bieten hat. Und heute sind René, Dressler von Natens, die Vorstandsvorsitzende. Und Elma Adashkiwitz, der Schatzmeister vom Kunstverein Brise lang zu Gast. Vielen Dank, dass ihr heute hier sind. Was mal vorab ein bisschen, was überhaupt dahinter steckt. Deswegen stellen Sie uns den Kunstverein Brise lang bitte einmal vor. Was ist das für einen Verein und wo für Städte überhaupt? Also wie der Name schon sagt, Kunstverein. Gründet haben wir den Kunstverein vor jetzt fast 30 Jahren. Also nächstes Jahr ist es eigentlich so das Gründungsjahr 1997 wurde es gegründet. Der Kunstverein. Und damals waren Tatsache. Hab ich gesehen, jetzt nachdem ich den ganzen Papieren noch mal durchgeguckt habe, waren Tatsache noch Künstler drin. Das war nicht das Anliegen des Kunstvereins. Weil wir wollten keine Zusammenrottung von Künstlern. Das ist bei den meisten so. Sondern wir wollten Kunst unterstützen. Und vorwiegend bildende Kunst. Das ist dann weitergegangen ist zu deinen Darstellern, also Theaterlesung. Und solchen Sachen und Konzerten natürlich. Das ist dann später passiert. Ja, sie hat gerade gesagt, die Grundidee war eigentlich ein bisschen eine andere. Warum hat sich das jetzt so entwickelt? Also bildende Kunst haben wir ja immer noch dabei. Und der Kunstverein unterstützt die bildende Kunst. Beziehungsweise in Form von Ausstellung. Wir haben im merkischen Künstler aufstellen. Wir haben nur professionelle Künstler aus. Und am Anfang war das so, dass viele Autodidakten mit den den Kunstverein gekommen sind. Unter dem Motto, sie könnten dann auch dort ausstellen. Das war von Anfang an nicht das Thema. Und einige sind natürlich dann auch in Träust von uns gegangen. Jetzt haben Sie gerade schon den merkkünstlerhof ins Spiel gebracht. Der merkische Künstlerhof und der Kunstverein Briselein ist zwar nicht ein und das selber, aber doch sehr, sehr eng verbunden. Wie ist denn da die Verbindung? Ganz eng miteinander verbunden aus dem folgenden Grund, als wir den gegründet haben, waren wir sieben Personen saßen im Sommer im Garten, mit ein paar Freunden. Und da ging es darum, wie könnte man das lösen, das wir, also wir haben im Künstlerhof. Schon als wir den gegründeten paar jächen früher. Immer die Konzerte aus der Tasche der Künstler bezahlt. Und das ging natürlich irgendwann tatsache, hat es das Konto eingegriffen und dann war die Überlegung, wie könnten wir das irgendwie abhaken oder verändern? Und dann kam die Idee von einem Mensch, hab dann mal drüber nachgedacht. Wir könnten doch ein Förderverein für den Künstlerhof gründen und jetzt kommt das eigentliche, was wir nicht durften. Weil für der Vereine gibt es eigentlich nur für staatliche Unternehmen und der Kunstverein der Künstlerhof war in dem Fall praktisch ein. Selbstarbeiten der Betrieb und deshalb ging das nicht als Förderverein und deswegen haben wir so benannt, wieder Ort. Brieselang. Schön easy. Und zwar in Brieselang. Ja. Und der ist auch wichtiger, bestammt in Brieselang. Ja, vielleicht kann ich noch reagent. Es ist auf jeden Fall ein Gemeinnützischerverein. Ja. Und deswegen fördern wir dann eben speziell die Veranstaltung im Künstlerhof. Aber eben auch alles, was ich so darum befindet in und um Brieselang bis hin nach Potsdam, dass wir sagen, wir wollen den Menschen jeden. Also, der muss nicht Mitglied sein, sondern allen, die interessiert sind, den versuchen wir die Kunst und Kultur eben nahezu bringen. Da steckt dafür eine schöne Idee hinter. Ja. Das machen wir natürlich auch mit Jugendprojekten. Auch immer spannend. Genau. Also die Künstler arbeiten dann dafür mit den Jugendlichen zusammen, weil das soll ja auch was kreatives sein. Und da haben wir schon tolle Projekte gemacht über die Jahrzehnte. Das letzte war der schöne Blick ins Haveland. Ja. Warum ging das? Weil wir sind ja im Havelat. Das ging darum, dass wir mit Jugendlichen so fast gebaut haben. Ach so. Ach, es war eigentlich eine Häuskonstruktion, dann aufgepolstert, wie ein Sofa mit unten lehnen und allem was oder zukommt. Und dann gibt es so ein tolles Material im Bauwesen, nennt sich Betonstoff. Und mit diesem Betonstoff haben wir denn die Sofa's überzogen, sodass sie in der Landschaft Witterungsbeständig stehen können. Und gab es die Jungs haben natürlich mit der Spredose dann dran gearbeitet, die Mädchen tatsache mit Pinsel. Und als der Sofa's kommt jetzt an den Brieselanger See, an den Nymphen See. Und ich hoffe, dass er da auch einen schönen Standort bekommt und bewundert wird. Weil das war ein tolles Projekt, haben viele mitgemacht. Wir haben das Projekt dann noch mal gesplittet für die Kleine. Also, wenn man in den Schulen und Schulklassen haben Bilderrahmen entworfen und die Bilderrahmen, deshalb der schöne Blick dann auch ins Havelat, wurden von Kindern gestaltet, die wurden jetzt vergrößert. Auf 1,50 mal einen Meter stehen dann in der Landschaft und sollen immer die schönsten Blücke in den Ort zeigen. Schön. Wenn man von der Bemaltenseite reinkommt. Und dann muss er wieder mal weiss gelassen, damit die Kleines Brieher auch noch was haben. Coole Idee auf jeden Fall. Bei Ihnen läuft heimatelnd die Vereinssendung auf Radio Potsdam. Kisha, Schach, Schneider, Kisha, Schach, Schneider. Wenn Volvo, Opel oder Skoda, dann Schach, Schneider in Potsdam, Beelitz, Glindow und Kitzin. Ein alle Omas und Opas da draußen am Radio. Packt eure Enkelkinder ein und die Wadehose. Und ab geht's in den Hasselröder Ferienpark-Wernigerode. Ferienhaus-Brockenbad, Sauna Land, Indoor-Spielwelt. Den Urlaub der alle Interessen verbindet, den gibt's hier. Havel der Ferienpark. Die E entspannte Ostern und mehr Zeit für deine Liebsten? Na klar, mit dem Rewe-App-Apulservice. Bestellt einen Einkauf einfach online auf Rewe.de, Slashop oder per Rewe-App und hole alles fertig gepackt ab. Entspannte Ostern. Mit deinem Rewe-App-Apulservice. Möbel und Küchen-Krist. Jetzt mit der Polzda-Möbel-Sensation. Kommen Sie diesen Freitag oder Samstag. Punkt 10 Uhr zur Christenwerder. Und holen Sie sich, satte 50 % Rabatt auf alle neu bestellten Polzda-Möbel. Ohne, wenn und aber. Nur Freitag und Samstag. Auch auf Top-Marken. Möbel und Küchen-Krist. In Werderhafel direkt an der B1. Hallo, ich heiße Max. Und ich steh auf Potsdam, wenn man einen gut segeln kann. Radio-Polzdam. Willkommen zu Hause. Ja, das ist die Vereinssendung auf Radio-Potsdam. Heute ist der Kunstverein Brise lang zu Gast. René Dresler von Martinz ist Vorstandsvorsitzende und Elma Adashkiwitz ist Schatzmeister. Das war ein ganz spannendes Wochenende für Sie. Das stand ja eine große Wahl, warum ging es dabei genau? Ja, und zwar die Vorstandswahl. Eigentlich das Kunstvereins. Es ist festgelegt, dass alle zwei Jahre der Vorstand neu gewählt wird. Ja, und diese Wahl, die hat letzten Freitag stattgefunden. Der Vorstand, der setzt sich zusammen, natürlich aus der oder der Vorsitzenden, bzw. dem Vorsitzenden, wäre es je nachdem, wäre es dann wird. Stellvertreter des Vorsitzens, ein Schriftführer und den Schatzmeister. Diesmal war es doch relativ einfach gewesen, denn der alte Vorstand, der wurde zum einen bei der Wahl erst mal die Arbeit vorgestellt, die er geleistet hat. Und das heißt, also Rechenschaftsbericht über die ganzen Tätigkeiten, sowie der Kassenbericht über den Kassenstand, wurde vorgelegt, dann wird der Vorstand entlastet von seiner Arbeit und von der Funktion und dann erfolgt die Neue Wahl. Diesmal haben sich alle Vorstandsmitglieder wieder bereit erklärt, dasamt weiterzuführen. Dann hat die Wahl stattgefunden, und dies ist dann tatsächlich so ausgegangen, dass alle Altenmitglieder sozusagen wieder gewählt wurden. Ist ja ein gutes Zeichen für den Verein. Und sie sind weiterhin zufrieden mit ihnen Positionen. Wir sind erstmal zufrieden. Wir sind jetzt ein tolles Team im Vorstand. Und deswegen hat sie das untergegangen. Es hat natürlich, ja, ich muss mich als Schatzmeister sagen, für uns wird einen kleinen finanziellen Effekt. Der Vorstand, wir sind ja an eingetragte Vereins, also die Vorstandsmitglieder werden auch in das Vereinsregister eingetragen. Und das kostet natürlich immer wieder Geld, weil man das über einen Notar machen muss. Genau. Es war das Hauptanliegen, eigentlich. Also alles geregelt. Was stehen denn sonst jetzt? Also was sind konkret ihre Aufgaben, z.B. als Vorstandsvorsitzender? Also, wie gesagt, ich bin der sogenannte Ideengeber und Anschubser für, weil die gehen mir nicht aus und das wird auch sehr gut genutzt. Und wir haben also für dieses Jahr ein Jugendprojekt, ein Kinderprojekt zu den anderen, kannst du ja noch was sagen. Und ein Ausstellungsprojekt. Also das Kinderprojekt sind Lampjungszuentwerfen. Brieselang hat ja nicht im Wappen, aber schon als Punkt in Brieselang, ist die Brieselanger Nymphe bekannt. Die ist zuverlich natürlich auch im Künstler, aufgefährtigt worden. Und zwar von dem alten Vorsitzenden des Kunstvereinen im Gido von Martens, der war Bildhauer und Keramiker. Und der hat diese Brieselanger Nymphe entworfen, die steht in drei Meter, also sie selber ist drei Meter höher. Der Feiler unten drunter sechs Meter steht im Kreisverkehr. Wenn man nach Brieselang reinfährt, sieht man die Brieselanger Nymphe aus Brunkse in etwas über drei Meter höher. Den fährt man im Kreisverkehr also immer drum rum. Kann man also Rostpo und alles bewundern. Zu den Projekten kann ich vielleicht jetzt noch mal ergänzen, was wir dieses Jahr noch vor haben. Wir haben das schon vor langer Zeit angegangen, dass die Nymphe zum Beispiel, die ist mittlerweile wirklich schwarzeichen für Brieselang geworden. Dass man sie auch amts bei dunkler Heiz sieht. Das heißt, wir wollen sie gerne beleuchten. Und das haben wir jetzt als Projekt mehr oder weniger kreiert, indem wir uns darum bemühen, erst mal die technische Möglichkeit zu schaffen, dass man Beleuchtung auf diesen Kreisverkehr bekommt. Das ist nicht ganz so einfach. Man muss eben Strom hinbekommen. Man muss scheinwerfer installieren. Man braucht die ganzen Genehmigungen dafür. Das sind erst mal die technischen Dinge. Das sind wir jetzt dabei, diese irgendwie zu lösen. Wenn wir diese Lösungen dann haben, dann ist das natürlich auch finanziert werden. Und dann wird das so ähnlich sein, wie auch bei der Herstellung der Nymphe. Dafür hat es damals eine große Spendenaktion gegeben. Dann das kostet ja ein bisschen was, die im Bronset zum Beispiel zu gießen. Also werden wir dann auch wieder eine Spendenaktion durchführen, um die Gelre dann für diese Realisierung der technischen Lösung für die Beleuchtung zu kriegen. Also das ist dann ein Projekt. Möglicherweise wird es nicht dieses Jahr abgeschlossen werden. Das zieht sich dann über doch eine längere Zeit. Also damit muss man... Wir müssen noch anträge stellen. Genau. Bitte, bitte, die Wisslande-Straßenamt. Das ist nämlich eine Landestrasse seit positiv. Aber das ist eben auch sowas, worum sich der Verein kümmert. Ja, und da sind auch mittlerweile sehr viele, ja, sehr begeistert auch von dem Projekt und wollen sich damit einbringen. Und weil wir die schöne Nymphen haben, machen wir dieses ja auch ein schönes Nymphenprojekt für die Kinder. Es wäre nämlich ein Lampjungsentwurf mit Form einer Nymphe. Das heißt, die sind schon fast fertig, die dann an die Kindergärten verteilt. Und im Oktober sind Briselang immer ein großer Lampjungenumzug. Und da könnten die Kinder praktisch ihre Nymphe selbst ausmahlen und ein bisschen gestalten mit Glitzer und Glimmer und ein bisschen Farbe und wie auch immer. Und ansprayen. Und ansprayen und alles Mögliche ist da gegeben. Und dann an dem schönen Lampjungsumzug teilnehmen. Das wäre das Wichtigste. Ja, das ist eine klasse Idee. Ja, sehr schön, das gefällt mir. Es läuft die Vereinssendung auf Radiopotsdam heimertellen. Mit einem tausch guten Abend. Pendler in Brandenburg müssen sich wieder auf Einschränkungen bei Bus und Bahn einstellen. Die Gewerkschaft Werdie hat für Donnerstag den 19. März zu einem Bahnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Der Streik ist Teil der laufenden Tarifverhandlungen im ÖPNV. Es ist bereits der dritte groß angelegte Warnstreik in der aktuellen Tarifrunda. In Brandenburg steht die neue Landesregierung fest. SPD und CDU haben heute ihren Koalitionsvertrag unterschrieben und damit ihr Bündnis offiziell besiegelt. Mit der Vereinbarung wollen beide Parteien in den kommenden Jahren unter anderem Wirtschaft, Infrastruktur und Sicherheit stärken. Auch beim Thema Energie und beim Bürokratieabbau haben sich die Partner auf gemeinsame Vorhaben verständigt. Mit der Unterzeichnung kann die Rothschwarz-Zulandes-Regierung nun ihre Arbeit aufnehmen. Die Stadt Potsdam prüft eine mögliche Unterführung an den Bahnübergängen, Heinrich Manale und Drehwezer Straße. Dort sorgen häufig geschlossene Schranken schon seit Jahren für lange Staus. Hintergrund ist, dass die Deutsche Bahn künftig mehr Züge auf der Strecke fahren lassen will. Eine Unterführung könnte das Problem lösen, würde aber voraussichtlich viele Jahre Bauzeit und Kosten im zweistelligen Millionenbereich bedeuten. Eine Entscheidung wird erst bei der nächsten Überarbeitung des stetischen Verkehrskonzept erwartet. Zwei das Wichtigste, aus Potsdam und der Umgebung, die nächsten Nachrichten aus Deutschland und der Welt, dann wieder zu vollen Stunde. Heimatelden Hafland, die Vereinstellung bei Raliopotsdam. Willkommen zurück bei Heimatelden, unserer Vereinstellung auf Radiopotsdam. Ich bin Charlie und bei mir im Studio der Kunstverein Brise lang. 1994 wurde der gegründet, hat also echt schon eine lange Tradition und echt einiges zu bieten, was die Veranstaltungen angeht. René Dressler von Markens, die Vorstandsvorsitzende des Vereins und Elma Adashkiewitz Schapsmeister, erzählen uns, warum sich ein Abstecher in den merkischen Künstlerhof lohnt. Heimatelden Hafland, die Vereinstellung bei Radiopotsdam. Radiopotsdam. Ich liebe Potsdam, weil hier die Menschen leben, mit denen ich arbeiten möchte und die ich einfach wirklich total gerne habe und außerdem liebe ich das Wasser rings und Potsdam und die Parks und die Seen und einfach. Sendetlokalen, klingt nach Heimat, Radiopotsdam. Potsdam mit der Vereinstellung Heimatelden. René Dressler von Markens und Elma Adashkiewitz vom Kunstverein Brise lang sind bei mir zu Gast im Studio und der Kunstverein bietet nicht nur Künstler in eine Fläche, sondern auch jede Menge Platz für Veranstaltungen. Viele der Veranstaltungen finden ja im merkischen Künstlerhof statt, was für Veranstaltungen organisieren sie dort konkret. Also meist sind es klar für die Ausstellungen. Also dieses Jahr haben wir eine schöne große Ausstellung. Hier wird erst im Sommer eröffnet. Und da werden natürlich Flyer gedruckt. Meist gibt es ein großes Transparent an der Tür, was noch gedruckt werden muss. So die grafische Gestaltung mache ich meist selbst. Zufällig bin ich ja maler und grafiger. Was denn so far? Und die Veranstaltung, die praktisch im Programm heft stehen, die auch auf der Seite des merkischen Künstlerhof stehen, die musikalischer Sache sind, werden immer finanziert und auch organisiert vom Kunstverein. Und da geht es immer darum, dass man das so für die Musiker so gut wie möglich macht und für den Kunstverein so gut wie möglich macht. Weil dann sind ja Werbekosten und fallen ja an. Und es ist ja nicht nur die Plakate, das sind dann auch so sperrzeitverlängerungen. Wir sind in Brandenburg, da braucht man sowas. Und das sind alles extra Gebühren. Die Gema muss bezahlt werden. Also haben wir schon vorher meist bei den großen Konzerten eine Ausgabe von 1.000 Euro und das muss schon irgendwie gestämt werden. Und durch die Eintritte kriegen wir es eigentlich nur rein, wenn wir über 100 Leute sind. Okay. Und das ist ganz wichtig. Also nun hört schon, dass es dann auch eine schöne Party wird. Also das nennt sich... Wir haben letztes Jahr mal schön und grillen, so als Thema für, damit die Leute auch verstehen. Es ist ein großer Garten von 2.000 Quadratmetern. Man sitzt zwischen den Skulpturen. Es gibt eine tolle Bühne, eine große, schöne Bühne. Und man kann sie auch eine Decke mitbringen und ins Gras hocken. Und es wird immer grillt. Und es gibt natürlich ein Tresen, wo es um guten Wein gibt und natürlich auch ein Bier. Und das soll so eine schöne angenehme Party-Admosphäre sein. Ja. Und dann auch mal Rasen getanzt. Und das ist schon richtig toll. Ja. Genau, das schreibe einem Programmheft und immer unter dem Satz. Der Tanz-Rasen... Der Tanz-Rasen ist gehackt. Dann kann es also losgehen. Ja, cool, schöne Idee. Und ich hör schon, dass der Künstlerhof eine riesengroße Rolle wirklich für den Verein spielt. Was macht dann die Atmosphäre dort für die Künstler oder auch für das Publikum so besonders? Ich glaube, das ist das, was ich schon gesagt habe. Das ist dieses Lockere, das man... Also, auch wenn man durch die Ausstellung geht, das darf man mit einem Glas Wein bei uns ist klar. Also man kann sie am Tresen ein Glas Wein holen und dann schlendert man durch die Ausstellung. Man darf auch in den Grafikmappen blättern und es gibt Ständer, wo Grafiken zu sehen sind oder Bilder. Die meisten Ölbilder sind natürlich gerahmt und an der Wand. Aber alles, was so hinter Glas ist, ist in großen Kästen, wo man also wirklich drin blättern kann. Und ich glaube, das ist schon eine schöne Atmosphäre. Also alleine für den Winter. Und im Sommer ist es so, dass eben dieser große Garten dazu gehört und dann läuft man zwischen den Keramischen Skulpturen. Wir haben noch eine Keramikwerkstatt für den merkischen Günstlauf dran. Zwischen den Keramischen Skulpturen, die dann im Garten sind, also von großen Gewesen, bis hin zu Skulpturen. Wir haben auch viel Marmo dazustehen. Sitz man einfach zwischendurch. Es gibt immer Sitzgelegenheiten. Manchmal haben wir auch große Sitzkulturen dazwischen. Die darf man auch benutzen. Man darf sich da auch reinsitzen. Ja, auch wirklich. Ja, auch nöblich. Aber man darf das praktisch richtig begehen, das Objekt. Und das verbindet natürlich so ein bisschen. Radioports dann läuft mit der Vereinssendung heimatelden. Jetzt am ist sie Stimme der Stadt. Er verbinden Menschen, Unternehmen und Ideen. Und er und bei Events. Und genau dafür müssen wir dich alten verstehe. Du willst wissen, was deine Aufgaben sind? Du gritzt Potsdamer Unternehmen zu Wirkungsvollerwerbung und entwickelst kreative Kampagnen. Vom Radiosport bis zur Eventpräsenz. Dafür erwartet dich ein super motiviertes Jungestim und eine attraktive Vergütung mit vielen Benefits. Hast du Lust auf Radioportsdam? Dann schreibe uns an. Bewerbung et radium minus Potsdam DE. Das Angebot gilt selbstverständlich für alle Geschlechter. Du willst deine Zukunft aktiv gestalten? Dann starte sie in Potsdam. Die ABS Nord-Ost bildet ab dem 15. August 2026 zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Büromanagement aus. Mit spannenden Wahlqualifikationen wie Auftragsteuerung und Koordination sowie Marketing und Vertrieb. 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Mit René Dresler von Martin, der Vorstandsvorsitzenden und Elma Adashkiwitz dem Schwarzmeister, haben wir gerade schon über die vielen Veranstaltungen gesprochen, die im merkischen Künstlerhof angeboten werden. Das ist auch gerade durch diesen Garten im Sommer die Hauptsaison für den Hof, für den Verein, und natürlich auch für die Kultur. Was steht denn beim Kunstverein in den nächsten Monaten so auf dem Programm? Im Mai, z.B. darf, ist unsere große Kunstschokreise. Können wir vielleicht spätzeln, auch was dazu sagen? Ansonsten, ja, was haben wir? Kunst und Küche? Die haben wir noch das Motorrad treffen mit den Chaos-Bikern. Und zwar ist das eigentlich eine Demophadie, also die startet in Berlin und endet im merkischen Künstlerhof. Und da kann man dann auch dazustosen, auch als Außenstehner und da wird draußen gegrillt. Und es gibt nur Softrinks an diesem Tag, weil Motorradfahrer unterwegs sind. Und dieser Motorrad-Club besteht aus größtenteils Taubstummenschen. Also es ist ein Demophad zum Tag der Inklusion. Wie sind Sie denn überhaupt dazu gekommen, dass dieser Motorrad-Demo bei Ihnen im Hof endet? Wir haben uns letztes Jahr kennengelernt. Also die Vorsitzende von dem Klub, die Villa, ist natürlich Motorradfahrerin und hat also die Kommunikation zum Künstlerhof gesucht. Und dann haben wir das abgesprochen, dass wir diese Fahrt, weil das ist auch ein schönes Ziel. Vom Ambiente her, für viele, die wirklich neu dort hinkommen. Ich habe das selber oftmals erlebt. Man sitzt ja wirklich in der Galerie. Da haben man sitzt zwischen den... Ja, große Gemälde hängen an den Welten. Es stehen eine Skulpturen da. Je nach Thema auch, das wechselt natürlich. Und die Leute, die sind immer dermaßen begeistert, weil es eben, obwohl sie manchmal tatsächlich Bus zum Essen kommen. Oder ja... Man vermutet das nicht hinter der Eingabekauffluss-Persnade. Weil wir sind ja normalerweise. Es ist eben so ein Ambiente, was man eigentlich gar nicht erwartet. Im viele sagen, dann Menschen, hier muss ich wiederherkommen. Oder hier muss ich vielleicht sogar auch mal eine private Feier machen. Und das ist dann eben auch genauso möglich. Ah, schön, ja. Und das... Kleine Werbung, den Künstlerhof kann man auch buchen. Ja, und das finde ich, diese ganze Atmosphäre, die macht das schon aus. Ja, kommen wir mal zurück zu den Veranstaltungen. Haben Sie denn ein persönliches Highlight, was dieses Jahr ansteht? Und bedingt. Dieses Jahr ist es mir tatsache gelungen, eine tolle große Band auf die Bühne zu ziehen. Das nennt sich The Streamlight Orchester. Ist eine Jazz Veranstaltung, aber das ist Jazz im Orchester-Ramen. Und das auf unserer Bühne passt noch alle drauf. Also unser Bühne ist tatsache groß genug. Ich freue mich ganz besonders, dass Axel Glen Müller, der diese Band leitet, dabei ist. Christian Graband ist ein Blazer, der bei uns in Brise lang auch lebt. Und mit dem man natürlich befreundet sind und Jazz ist meine Leidenschaft. Also da bin ich besonders stolz. Ja, wann ist das? Am 15. August. Okay, ja. Samstag, der 15. August, geht immer noch ins Wohl los. Wir gehen eintragen im Parlament. Da sind vorher kräuflich zu erwärben. Weil dann bekommt man sie 2 Euro preiswert, als an der Abendkasse kosten sie genau 20 Euro. Ja, bei mir ist das Highlight oder wo ich selber viel Arbeit reinstecke, die Kunstschockreise, die wir im Mai durchführen. Ja, erzählen Sie gerne mal ein bisschen mehr von der Kunstschockreise. Was ist das überhaupt? Also es gibt ein festes Datum. Und zwar immer von Himmelfahrt, Donnerstag bis zum Sonntag. Ja, vier Tage sind es eigentlich drei Übernachtungen. Und zwar gibt es ja immer eine Kulturhauptstadt Europas. Und meistens zwei sogar. Und da haben wir dann eine ausgewählt. Und dort wurde dann hingefahren. Also das machen wir schon im Grunde genommen seit vielen, vielen Jahren. Ich weiß gar nicht, seit wann genau. Aber Kunstschock hatte sich genannt. Von Anfang an, weil wir gesagt haben, ja, wir wollen unsere Leute mitnehmen. Aber wir wollen dann in dieser Zeit auch. So viel wie möglich. Wir sehen sehen, also nicht schlendern einfach irgendwo in der Stadt. Natürlich hat man irgendeiner Abend frei. Aber hauptsächlich eigentlich, dass man die Städte, die wir bereisen, natürlich auch ein bisschen Kennern in Form der Kultur. Ja. Kunst und Kultur. Wo geht es denn dieses Jahr hin? Und zwar ja, dieses Jahr ist eigentlich mal eine gewisse Ausnahme. Und zwar Olo ist ja Kulturhauptstadt Europas, wäre das Ziel gewesen. Und die zweite ist in der Slovakia, fällt mir jetzt gerade nicht ein. Wir hatten uns auf Olo so festgelegt. Ja, wir haben uns auf Olo festgelegt. Und das Problem ist gewesen. Es ist eine Flugreise. Es ist ja doch ein Stück am Ende von Finland. Ganz oben im Norden am finde ich ein Meerbußen gelegen. Man hätte schon im September die Reise komplett fertig bezahlen müssen und hätte die ganzen Teilnehmer haben müssen. Und das ist auch nicht ganz billig geworden. Und insofern haben wir die Mitgliederzahl oder Teilnehmer zahlen, nicht zusammenbekommen. Und wollten es eigentlich verschieben. Nach Indistro-Wakai ist es das gleiche gewesen. Man hätte auch mit einem Fluggebrauch. Wir hatten eine Mitgliederversammlung im September, glaube ich, was? Letztes Jahr. Ja, letztes Jahr im September. Und da sind wir auf die Idee gekommen. Wir schlagen einfach mal vor, ein Ziel in Deutschland zu wählen. Und zwar der Hintergrund war, vor es ja war ja Chemnitz-Kulturhauptstadt. Und das war für uns ein relativ leichterreichbarer Stil. Und wir haben das natürlich auch genutzt, die vor Kunstschörkreise nach Chemnitz gemacht. Es ist äußerst gut angekommen, waren alles sehr begeistert. Und insofern war die Meinung, dann sollte man auch dieses Jahr wieder in Deutschland bleiben und haben einfach mal drei Ziele vorgeschlagen. Und die meisten Stimmen hat diesmal Nauenburg und Salle uns drückgebiet. Oh, das heißt also... Das ist wegen dem guten Weih. Der soll ich gerade sagen. Der schmeckt ja auch besonders gut. Also wir fahren dieses Jahr nach Nauenburg, haben dort drei Übernachtungen. Und gucken uns natürlich, da Nauenburg hat ja viel Kultur zu bieten. Und dann eben Salle uns drückgebiet. Gibt es so viel, es gibt Schlösser, es gibt Klöster, es gibt Max Klinger zum Beispiel, der dort einen Weinberg hatte. Also man kann eben Kunst und Kultur dort eben in ausreichenden Maße erleben. Und insofern wird es auch dem Sinn wieder gerecht werden, es wird ein kurzer Kunstschock werden. Weil eben so viel Programm dann auch geboten wird. Ja, ich sehe eben Gesicht schon an, sie freuen sich sehr. Hier ist Radiopots da mit der Vereinssendung, kein Martellin.

Erstellt am: 16.03.2026 19:04 Uhr | Provider: faster-whisper | Dauer: 60 Min